Entwicklung bei der 4. Ermittlungswelle gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB)
Die 10 Personen, die im Rahmen der 4. Ermittlungswelle gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) festgenommen wurden, wurden unter Auflagen freigelassen.
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Im Rahmen der Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) wurden 10 Verdächtige, denen Unregelmäßigkeiten bei den städtischen Unternehmen İSTAÇ, KİPTAŞ sowie der Abteilung für Straßeninstandhaltung vorgeworfen werden, nach ihrer Vorführung beim zuständigen Haftrichter unter Auflagen freigelassen. Die Befragung der weiteren 36 Verdächtigen durch das Gericht dauert an.
Die Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) und ihren vom Dienst suspendierten, inhaftierten Bürgermeister Ekrem İmamoğlu dauern an. Die 46 Verdächtigen, die am 23. Mai bei einer Operation wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten bei İSTAÇ, KİPTAŞ und der Abteilung für Straßeninstandhaltung festgenommen wurden, wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an den Justizpalast in Çağlayan überstellt.
Von den Verdächtigen, die bei der Staatsanwaltschaft aussagten, wurden 36 mit dem Antrag auf Untersuchungshaft und 10 mit dem Antrag auf richterliche Auflagen dem Haftrichter vorgeführt.
10 der Verdächtigen wurden nach der Vorführung beim Haftrichter unter Auflagen freigelassen. Es wurde bekannt, dass die Befragung der 36 Verdächtigen, die mit dem Antrag auf Untersuchungshaft vorgeführt wurden, noch andauert.
DIE NAMEN DER UNTER AUFLAGEN FREIGELASSENEN PERSONEN
Die Namen der Personen, die im Zuge der 4. Ermittlungswelle gegen die İBB festgenommen und anschließend unter Auflagen freigelassen wurden, lauten wie folgt:
Gegen Abdulbaki Yayla, Atilla Alkan, Burak Salman, Davut Şener, Fadime Şimşek İpşir, Ferhat Fazlıoğlu, Hakan Kuk, Mehmet Zekir Ertürk, Muhammet Burak Gönültaş und Sezen Algedik wurde eine richterliche Anordnung zur Überwachung (adli kontrol) erlassen.