Entwicklung im Fall „Alo Fatih“ bei Can-Holding-Ermittlungen
Im Rahmen der Ermittlungen gegen die Can Holding wurde Mehmet Fatih Saraç, Präsident des Kasımpaşa Spor Kulübü und in der Öffentlichkeit bekannt als „Alo Fatih“, vernommen. Saraç wurde zum Geldfluss zwischen der Park Holding und dem Verein befragt. Das Gericht ordnete die Freilassung von Saraç unter gerichtlicher Aufsicht an.
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Die Ermittlungen der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen die Can Holding weiten sich aus.
Zu den Personen, die im Rahmen der Ermittlungsakte vernommen wurden, zählt nun auch der Präsident des Kasımpaşa Spor Kulübü, Mehmet Fatih Saraç, der auch zu den Personen gehört, für die ein Zwangsverwalter bestellt wurde.
Wie der Autor von halktv.com.tr, İsmail Saymaz, berichtet, erschien Saraç am 3. Oktober bei der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft und gab eine Aussage als „Beschuldigter“ zu Protokoll.
Während der staatsanwaltschaftlichen Befragung wurde Saraç zu den finanziellen Beziehungen zwischen der Park Holding und dem Kasımpaşa Spor Kulübü befragt.
Saraç wies die gegen ihn erhobenen Vorwürfe mit den Worten „Ich habe bei keiner Zahlung meine Unterschrift geleistet“ zurück.
Nach Abschluss der Vernehmung wurde Saraç dem Gericht vorgeführt und unter gerichtlicher Aufsicht auf freien Fuß gesetzt.
Mehmet Fatih Saraç, der in der Öffentlichkeit aufgrund von vor vielen Jahren aufgetauchten Tonaufnahmen als „Alo Fatih“ bekannt ist, war in der Vergangenheit als Vorstandsvorsitzender der Ciner Holding tätig.
EPÖZDEMİR KÖNNTE IN DEN FALL EINBEZOGEN WERDEN
Wie der Journalist İsmail Saymaz berichtet, steht auch ein Verfahren gegen den Anwalt Rezan Epözdemir, der wegen des Vorwurfs der „Bestechung“ inhaftiert ist, im Rahmen derselben Ermittlungen im Raum.
Saymaz schrieb, dass Epözdemir zu den Beschuldigten im Can-Ciner-Fall hinzugefügt werden könnte.
Unterdessen wurde bekannt, dass der Antrag auf Haftentlassung von Epözdemir vor wenigen Tagen vom Gericht abgelehnt wurde.