Entwicklung im Mordfall Narin: 'Zweites Telefon' bei Reparaturwerkstatt gefunden
Während die Ermittlungen zum Mord an Narin Güran andauern, können fast täglich neue Erkenntnisse den Verlauf der Untersuchung maßgeblich beeinflussen. Das Auftauchen eines neuen Telefons, das einem Arbeiter gehört, mit dem Narins Onkel gesprochen hat, könnte den Fall in eine neue Richtung lenken.
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In einer Sendung, in der über neue Entwicklungen im Mordfall Narin berichtet wurde, teilte der Sözcü-Reporter Özgür Cebe die Information mit: "Es gibt eine sehr wichtige Entwicklung bezüglich R.A. Es wurde festgestellt, dass R.A. ein zweites Telefon benutzt hat."
"ES GIBT EINE SEHR WICHTIGE ENTWICKLUNG"
Zu der Entwicklung mit dem zweiten Telefon wurden folgende Informationen gegeben:
"Gestern gab es eine neue Entwicklung. Aufgrund der Information, dass einige gelöschte Aufzeichnungen wiederhergestellt wurden, wurden zwei Personen festgenommen. Der Onkel wurde aus dem Gefängnis erneut zum Justizgebäude gebracht, um eine Aussage zu machen. Wer waren die Festgenommenen? Der zuvor freigelassene R.A. und Narins Tante Hediye. Die Vernehmung von Hediye in Polizeigewahrsam dauert an.
R.A. wurde hingegen erneut festgenommen. Es gibt eine sehr wichtige Entwicklung bezüglich R.A. Es wurde festgestellt, dass R.A. ein zweites Telefon benutzt hat. Nachdem ermittelt wurde, dass sie dieses Telefon bei einem Handy-Reparaturdienst im Stadtteil Karamus hinterlassen hatten, erreichte die Gendarmerie diesen Reparaturdienst, suchte das Geschäft auf und beschlagnahmte das von R.A. genutzte Telefon, um ein Abbild zu erstellen und es zu untersuchen.
Es wird davon ausgegangen, dass auch dieses Telefon einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung des Geheimnisses um den Mord leisten könnte.
Denn es wird vermutet, dass die Gespräche von R.A. mit seinem Chef Salim Güran bezüglich des Mordes an Narin möglicherweise ausschließlich über dieses Telefon geführt wurden.
Aus diesem Grund wurde das Telefon sichergestellt, die Gendarmerie hat ein Abbild erstellt und das Gerät wird nun in der Cyber-Abteilung untersucht."