Er hatte 18 Kilo abgenommen: Der operierte Mehmet Murat Çalık wird erneut ins Gefängnis verlegt

Wie bekannt wurde, soll der inhaftierte Bürgermeister von Beylikdüzü, Mehmet Murat Çalık, nach seiner Operation heute erneut ins Gefängnis verlegt werden.

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Die Inhaftierung des Bürgermeisters von Beylikdüzü, Mehmet Murat Çalık, der im Rahmen der gegen die Stadtverwaltung von Istanbul geführten Ermittlungen am 23. März festgenommen wurde, dauert trotz gesundheitlicher Probleme an.

Çalık, der am 4. Juni vom Marmara-Gefängnis in das Buca-Kırıklar-Gefängnis in Izmir verlegt worden war, hatte aufgrund seiner früheren zweifachen Krebserkrankung einen Antrag auf Haftentlassung gestellt.

Nach diesem Antrag wurde Çalık im Atatürk-Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus der Universität Izmir Katip Çelebi verschiedenen Tests unterzogen und anschließend wieder ins Gefängnis zurückgebracht. Aufgrund seiner chronischen Schmerzen wurde er jedoch am Montag, den 23. Juni, erneut ins Krankenhaus eingewiesen. Nachdem im pathologischen Bericht der durchgeführten Knochenmarkbiopsie ernsthafte Befunde im Zusammenhang mit einem "Lymphom" festgestellt wurden, wurde er operiert.

ERKLÄRUNG VON ÇALIKS ANWALT: LEIDER WIRD ER INS GEFÄNGNIS VERLEGT

Wie Cumhuriyet berichtet, erklärte Çalıks Anwalt Melih Koçhan, dass der Bericht nach der Operation ihnen noch nicht vorliege, und äußerte sich wie folgt:

„Der Bericht ist fertig, aber wir konnten ihn noch nicht einsehen. Leider werden sie ihn ins Gefängnis verlegen. Es gibt noch keine Entscheidung bezüglich unseres Antrags auf Haftentlassung. Der Bericht wurde gestern fertiggestellt, aber wir konnten ihn nicht sehen. Er kam gestern gegen 16.30 Uhr kurz vor Dienstschluss heraus. Wir versuchen, den Bericht zu erhalten. Danach wird unser Antrag auf Haftentlassung geprüft.“