Er war in Müge Anlıs Sendung: Die Freilassung von Sinan Sardoğan sorgt in den sozialen Medien für Aufsehen

Sinan Sardoğan, dessen Name im Fall der vermissten "Arife Gökçe" in einer Fernsehsendung fiel und der einige Zeit im Gefängnis verbrachte, sorgt nach seiner Freilassung mit veröffentlichten Aufnahmen erneut für Gesprächsstoff.

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Sinan Sardoğan, eine der zentralen Figuren in dem Fall um das Verschwinden von "Arife Gökçe", der von der Öffentlichkeit aufmerksam verfolgt wurde, befand sich seit einiger Zeit in Haft.

Sardoğan, der in der Vergangenheit wegen Vorwürfen der Belästigung älterer Frauen festgenommen und inhaftiert worden war, wurde vor wenigen Tagen aus der Haft entlassen.

Unmittelbar nach seiner Freilassung wurden erste Aufnahmen von Sinan Sardoğan auf Social-Media-Plattformen geteilt. Es blieb nicht unbemerkt, dass Sardoğan, der sich für die Kamera rasiert zeigte, im Gefängnis an Gewicht zugenommen hatte; diese Veränderung wurde unter Social-Media-Nutzern zum Diskussionsthema.

Die bekannte Fernsehmoderatorin Müge Anlı bestätigte in ihrer Sendung die Berichte über die Freilassung von Sinan Sardoğan. Der betreffende Fall wurde in der Sendung „Müge Anlı ile Tatlı Sert“ erneut thematisiert.

Der Name Sinan Sardoğan war bereits 2018 im Zusammenhang mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines kleinen Jungen in Istanbul-Avcılar in die Schlagzeilen geraten; nach seiner Festnahme war er damals inhaftiert worden. Sein aggressives Auftreten und seine widersprüchlichen Aussagen im Fernsehen hatten in den sozialen Medien für großes Aufsehen gesorgt.

Die Aufnahmen von Sinan Sardoğan nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis stießen auf das Interesse der Zuschauer und Social-Media-Nutzer.