Erdbeben der Stärke 5,8 in Marmaris sorgt für Angst: Stellungnahme von AFAD
Ein Erdbeben der Stärke 5,8, das sich in der Nacht vor der Küste des Bezirks Marmaris in Muğla ereignete, war in den Regionen Ägäis und Mittelmeer zu spüren und löste große Panik aus. Infolge des Bebens verstarb eine Person in Fethiye an den Folgen einer Panikattacke. AFAD hat eine Erklärung zu dem Erdbeben abgegeben.
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Die Katastrophenschutzbehörde (AFAD) hat über ihren Social-Media-Kanal eine Erklärung zu dem Erdbeben der Stärke 5,8 abgegeben, das sich im Mittelmeer vor der Küste des Bezirks Marmaris in Muğla ereignete.
Dün gece (03.06.2025) saat 02.17'de Muğla, Marmaris açıklarında meydana gelen 5.8 büyüklüğündeki deprem sonrası ilgili tüm kurumlarımız tarafından çalışmalar devam ediyor.
— AFAD (@AFADBaskanlik) June 3, 2025
Deprem, Muğla, Aydın, Denizli, İzmir ve Manisa illerimizde hissedilmiştir.
Depremin hemen ardından Türkiye…
AFAD äußerte sich in der Erklärung wie folgt:
„Nach dem Erdbeben der Stärke 5,8, das sich letzte Nacht um 02.17 Uhr vor der Küste von Marmaris, Muğla, ereignete, dauern die Arbeiten aller zuständigen Institutionen an. Das Erdbeben war in unseren Provinzen Muğla, Aydın, Denizli, İzmir und Manisa zu spüren.
Unmittelbar nach dem Erdbeben wurden im Rahmen des türkischen Katastrophenschutzplans (TAMP) von unseren zuständigen Institutionen Felduntersuchungen eingeleitet, und die Schadensermittlungen in den Provinzen, in denen das Erdbeben Auswirkungen hatte, dauern an. In den Provinzen, in denen das Erdbeben zu spüren war, gibt es derzeit keine Zerstörungen. Der stellvertretende AFAD-Präsident Herr Hamza Taşdelen und der Generaldirektor für Katastrophenhilfe Herr Dr. Sadi Ergin sind in die Region gereist, um die Arbeiten zu unterstützen.
Im Stadtteil İçmeler des Bezirks Marmaris in unserer Provinz Muğla gingen 2 Schadensmeldungen ein; Teams wurden von der Provinzdirektion für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel entsandt, um den Schaden zu begutachten. Im Bezirk Fethiye unserer Provinz Muğla ist ein Bürger aufgrund einer Panikattacke verstorben; 69 Bürger waren aufgrund von Gründen wie Sprüngen aus der Höhe oder Panikattacken vom Erdbeben betroffen. Wir sprechen dem verstorbenen Bürger unser Beileid aus und wünschen seiner Familie und seinen Angehörigen viel Kraft. Wir erinnern unsere Bürger eindringlich daran, keinen Desinformationsmeldungen in den sozialen Medien Glauben zu schenken und für korrekte Informationen die Erklärungen der offiziellen Institutionen zu verfolgen. Wir verfolgen die Entwicklungen.“