Drohende Gefahr für Atomkraftwerk nach Erdbeben in Japan! Keine Anomalien festgestellt
Nach den Erdbeben vor der Küste der westjapanischen Präfektur Ishikawa wurden in der gesamten Region Tsunami-Warnungen ausgegeben. Unterdessen erklärte Kabinettssekretär Yoshimasa Hayashi, dass im stillgelegten Atomkraftwerk in der Küstenstadt Shika in Ishikawa keine Anomalien festgestellt wurden.
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Nach den Erdbeben in Japan wurde berichtet, dass in den letzten 1,5 Stunden Tsunami-Wellen mit einer Höhe von 3 bis 5 Metern verschiedene Küstenabschnitte der Region erreicht haben. Die Erschütterungen waren in ganz Ishikawa, in den Präfekturen Toyama, Fukui und Niigata an der Küste des Japanischen Meeres sowie in der Hauptstadt Tokio und Umgebung zu spüren.
Im Live-Programm des staatlichen Fernsehsenders NHK wurden Warnungen wie „Großer Tsunami, sofort fliehen“ für die Küstengebiete ausgestrahlt. Der japanische Premierminister Fumio Kishida erklärte, dass die Schadensermittlungsarbeiten in der Region andauern, und rief die Bevölkerung dazu auf, den Evakuierungsaufforderungen Folge zu leisten. Kabinettssekretär Yoshimasa Hayashi gab bekannt, dass im stillgelegten Atomkraftwerk in der Küstenstadt Shika in Ishikawa keine Anomalien festgestellt wurden.
Nach den Erdbeben vor der Küste der westjapanischen Präfektur Ishikawa wurden wichtige Informationen zu den Entwicklungen in der Region geteilt. Der japanische Premierminister Fumio Kishida erklärte, dass die Schadensermittlungsarbeiten in der Region andauern, und rief die Bevölkerung dazu auf, den Evakuierungsaufforderungen Folge zu leisten. Zudem gab Kabinettssekretär Yoshimasa Hayashi bekannt, dass im stillgelegten Atomkraftwerk in der Küstenstadt Shika in Ishikawa keine Anomalien festgestellt wurden. In diesem Zusammenhang wurde auch mitgeteilt, dass der Betrieb einiger Hochgeschwindigkeitszuglinien des Unternehmens East Japan Railway vorübergehend eingestellt wurde und die Regierung ein Notfallreaktionsbüro eingerichtet hat.