Erdoğan äußert sich erneut zum „Schwert-Eid“: „Wir werden unsere Schritte unternehmen“

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan beantwortete während seines Besuchs in den USA im Türkevi Fragen von Journalisten zur aktuellen politischen Lage.

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Erdoğan sagte: „Was die Schwert-Angelegenheit betrifft, so war dies leider ein Chaos, das von einigen wenigen Unwissenden verursacht wurde. Dies ist kein Ort, an dem Unwissende schalten und walten können. Wir können unser Land keinesfalls einem Ort überlassen, an dem diese Unwissenden schalten und walten.“ Erdoğan fügte hinzu: „Anstatt das Thema auf die ersten vier Artikel zu beschränken, sollten wir uns auf die Frage konzentrieren: ‚Welche Art von Verfassung müssen wir schaffen?‘“

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan traf sich im Türkevi in New York mit Journalisten.

Auf die Frage nach dem Schwert-Eid der Leutnants antwortete Erdoğan: „Wir erklären und präsentieren der Türkei seit 23 Jahren das Neue. In diesem Neuen sind unsere Werte, die uns ausmachen, in ihrer frischesten Form enthalten. Wie der heilige Mevlana sagte: Ein Bein unseres Zirkels ist fest in diesen Werten verankert, während das andere die Welt durchstreift.

Wir haben die Botschaft der Nation auf die genaueste Weise gelesen und fordern Wandel, um dieser Botschaft gerecht zu werden. Der Wandel, von dem wir sprechen, ist ein Vorstoß zur Wiedergeburt. Wie Yunus sagte: ‚Wir werden jeden Augenblick neu geboren. Wer sollte unserer überdrüssig werden?‘ Wir erfüllen nun die Anforderungen dessen.

Was die Schwert-Angelegenheit betrifft, so war dies leider ein Chaos, das von einigen wenigen Unwissenden verursacht wurde. Derzeit führen sowohl die Nationale Verteidigungsuniversität als auch das Kommando der Landstreitkräfte sowie unser Verteidigungsminister ihre gemeinsamen Arbeiten fort, und wir werden sicherstellen, dass diejenigen, die in diese Angelegenheit verwickelt sind, die Strafe erhalten, die sie verdienen.

„WIR WERDEN UNSERE SCHRITTE UNTERNEHMEN“

Dies ist kein Ort, an dem Unwissende schalten und walten können. Wir können unser Land keinesfalls einem Ort überlassen, an dem diese Unwissenden schalten und walten. Dementsprechend werden wir unsere Schritte unternehmen.

Wir sind mit unserem Verteidigungsminister und dem Leiter unserer Verteidigungsuniversität zusammengekommen, haben unsere Gespräche geführt und werden diese Angelegenheit hoffentlich in kürzester Zeit zum Abschluss bringen.“