Erdoğan sprach mit dem iranischen Präsidenten: Fokus auf den Prozess der Atomverhandlungen
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Erdoğan führte nach den jüngsten Spannungen zwischen Israel und dem Iran ein Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Peseschkian.
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Im Nahen Osten, wo sich die Spannungen durch gegenseitige Raketenangriffe weiter verschärft haben, setzen sich die Angriffe zwischen dem Iran und Israel fort.
Um die Lage zu bewerten, führte der AKP-Vorsitzende und Präsident Erdoğan ein Gespräch mit dem iranischen Präsidenten.
Hier ist die Erklärung des Kommunikationsamtes zu dem besagten Gespräch:
Unser Präsident, Herr Recep Tayyip Erdoğan, führte ein Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Masud Peseschkian.
Während des Gesprächs wurden der Konflikt zwischen Israel und dem Iran sowie regionale und globale Themen erörtert.
Präsident Erdoğan verurteilte im Gespräch die rechtswidrigen Angriffe Israels auf den Iran aufs Schärfste und sprach dem iranischen Volk sein Beileid für die erlittenen Todesopfer aus.
Unser Präsident betonte, dass die Angriffe Israels einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellten, darauf abzielten, die gesamte Region in Brand zu setzen, und dass Netanjahu mit diesen Angriffen versuche, den Prozess der Atomverhandlungen zu sabotieren.
Präsident Erdoğan erklärte im Gespräch, dass Israel mit den Angriffen auf den Iran versuche, die Aufmerksamkeit der Welt vom Völkermord in Gaza abzulenken.
Unser Präsident erklärte, dass die Türkei die Entwicklungen bezüglich der Möglichkeit eines nuklearen Lecks in der Anlage in Natanz genau verfolge und dass die einzige Lösung für den Atomstreit diplomatische Prozesse seien.