Erklärung des Gesundheitsministeriums für alle, die sich einen 'Magenballon' einsetzen lassen wollen!

Das Gesundheitsministerium gab bekannt, dass die türkische Arzneimittel- und Medizinproduktebehörde (TİTCK) die Anwendung eines Magenballonsystems eines bestimmten Herstellers vorsorglich gestoppt hat.

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Das Gesundheitsministerium und die türkische Arzneimittel- und Medizinproduktebehörde (TİTCK) teilten mit, dass die Bereitstellung auf dem Markt sowie das Inverkehrbringen eines Magenballonsystems eines bestimmten Herstellers vorsorglich ausgesetzt wurden, bis die Europäische Kommission (EU) eine endgültige Entscheidung getroffen hat.

Das Gesundheitsministerium nahm Stellung zu den Medienberichten mit der Überschrift "Magenballon ab sofort verboten".

In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass die Quelle der betreffenden Nachricht die offizielle Ankündigung auf der Website der TİTCK sei, wurde folgende Information geteilt: "Die TİTCK hat in ihrer Ankündigung vom 2. Januar 2025 bekannt gegeben, dass für alle Barcodes des Magenballonsystems eines Herstellers beschlossen wurde, die Bereitstellung auf dem Markt, das Inverkehrbringen, die Empfehlung oder die Ausstellung vorsorglich zu stoppen, bis die EU-Kommission eine endgültige Entscheidung trifft; zudem wurde entschieden, die Produktbewegungen des Produkts im Produktverfolgungssystem der TİTCK einzuschränken."

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass Frankreich, ausgehend von der Auffassung, dass das betreffende Produkt bei unsachgemäßer Anwendung Risiken für Patienten bergen könne, die Anwendung des Magenballonsystems dieses Herstellers im eigenen Land verboten und zudem bei der EU-Kommission einen Antrag auf ein europaweites Verbot gestellt habe. Weiter hieß es: "Die dem Gesundheitsministerium unterstellte türkische Arzneimittel- und Medizinproduktebehörde hat die Anwendung des betreffenden Magenballonsystems in der Türkei für die Dauer des Entscheidungsprozesses der EU-Kommission ebenfalls gestoppt."