Erklärung des İYİ-Partei-Abgeordneten Mehmet Mustafa Gürban nach Löschung seines Beitrags über Luxusfahrzeuge mit Blaulicht: Wenn arme anatolische Kinder in Fahrzeugen mit Blaulicht fahren, gibt es ein Problem, dann drehen sie durch

Der Abgeordnete der İYİ-Partei für Gaziantep, Mehmet Mustafa Gürban, hat eine Erklärung abgegeben, nachdem er einen Beitrag über Luxusfahrzeuge mit Blaulicht von seinem Social-Media-Konto gelöscht hatte.

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Der Abgeordnete der İYİ-Partei für Gaziantep, Mehmet Mustafa Gürban, hatte auf seinem Social-Media-Konto einen Beitrag über Luxusfahrzeuge mit Blaulicht veröffentlicht.

 

Gürban löschte den Beitrag nach den Reaktionen darauf.

In einer späteren Erklärung verwies Gürban auf seine früheren Beiträge zu Fahrzeugen mit Blaulicht und äußerte sich wie folgt: „Wenn Terroristen in einem Fahrzeug mit Blaulicht transportiert werden, ist das kein Problem. Wenn Kinder anderer Parteien in einem Fahrzeug mit Blaulicht fahren, ist das kein Problem. Wenn in einem Fahrzeug mit Blaulicht eine Drogenparty gefeiert wird, ist das kein Problem. Wenn arme anatolische Kinder in einem Fahrzeug mit Blaulicht fahren, gibt es ein Problem, dann drehen sie durch. Dann dreht doch durch! Ihr werdet noch mehr durchdrehen. Dieses Land gehört den armen anatolischen Kindern.“

Gürban fuhr fort:

„Solange ich lebe, werden die Kinder dieser Armen;

sowohl ausgehen, als auch die besten Speisen essen, die schönsten Kleider tragen, ins Kino gehen und die besten Schulen besuchen.

Platzt doch vor Neid, ihr Bourgeois!“

 

 

HATTE ÜMİT ÖZDAĞ EINE ANSPELUNG GEMACHT

Gürban hatte Ümit Özdağ vor drei Monaten den „Rat“ gegeben, keine Luxusfahrzeuge zu benutzen. In einem Beitrag in den sozialen Medien hatte Gürban folgende Worte gewählt:

„Ich würde Herrn Ümit gerne einen weißen Toros als Dienstwagen schenken. Oder einen roten Şahin S. Erst wenn nationalistische Parteien den Jugendlichen ein Vorbild sind, werden die Jugendlichen nicht mehr von Mercedes oder Range Rover träumen! Sonst, was unterscheidet euch von dem RTE, den wir kritisieren? Das bedeutet wohl, wenn ihr die Macht hättet, wärt ihr noch schlimmer als er!“