Erklärung des Verteidigungsministeriums zu 'Smartphones'! Arbeiten in der Endphase

Das türkische Verteidigungsministerium (MSB) gab bekannt, dass die Arbeiten zur Nutzung von Smartphones durch das Personal in Einsatzgebieten in die Endphase eingetreten sind, jedoch noch kein entsprechender Befehl erlassen wurde.

Das türkische Verteidigungsministerium hat eine Erklärung zur Nutzung von Smartphones durch das Personal in Einsatzgebieten abgegeben. In der Bewertung hieß es: "Unsere Arbeiten sind in der Endphase, aber wir haben den diesbezüglichen Befehl noch nicht veröffentlicht. Insbesondere für die Einsatzgebiete werden ernsthafte Maßnahmen ergriffen werden."

Im Verteidigungsministerium fand das wöchentliche Informationsgespräch statt. In der Erklärung, in der zunächst der Kampf gegen den Terrorismus thematisiert wurde, hieß es:

"Unsere türkischen Streitkräfte setzen ihren Kampf gegen alle Arten von Bedrohungen und Gefahren, insbesondere gegen die Terrororganisationen PKK/KCK/PYD-YPG, IS und FETÖ, im Rahmen unserer dynamischen und proaktiven Verteidigungs- und Sicherheitsstrategie, die darauf abzielt, Bedrohungen an der Quelle zu beseitigen, mit zunehmendem Druck und hoher Intensität fort. In diesem Zusammenhang wurden in der letzten Woche, einschließlich im Norden des Irak und Syriens, 36 Terroristen neutralisiert; die Zahl der seit 2023 neutralisierten Terroristen hat 2.237 erreicht.

Darüber hinaus wurden bei den Luftoperationen, die am 29. Dezember gegen Terrorziele in Metina, Gara, Hakurk und Asos im Norden des Irak durchgeführt wurden, insgesamt 24 Ziele, bestehend aus Höhlen, Unterständen, Verstecken und Depots, in denen sich vermutlich auch Terroristen auf Führungsebene befanden, erfolgreich zerstört. Bei den Operationen, bei denen in maximalem Umfang einheimische und nationale Munition eingesetzt wurde, wurden zahlreiche Terroristen neutralisiert."

DEMENTI ZU MINENSUCHBOOTEN

Ministeriumsquellen dementierten die Behauptungen, dass die Durchfahrt von Minensuchbooten, die Großbritannien an die Ukraine senden wollte, durch den Bosporus genehmigt worden sei. Die Quellen erklärten: "Die Behauptung, dass die Türkei gegen das Montreux-Abkommen verstoßen habe, indem sie die Durchfahrt von Minensuchbooten, die vom Vereinigten Königreich an die Ukraine geschickt wurden, durch die Meerengen genehmigt habe, entspricht absolut nicht der Wahrheit." Sie fügten hinzu: "Die Türkei ist das erste Land, das die Situation seit Beginn des Krieges als Krieg eingestuft und faktische Maßnahmen ergriffen hat. In diesem Sinne hat die Türkei gemäß dem Vertrag von Montreux über den Status der Meerengen, den sie seit 1936 gewissenhaft anwendet, die Durchfahrt für kriegführende Parteien durch die Meerengen gestoppt. In diesem Rahmen wurde seit Beginn des Krieges keinem Kriegsschiff, das die Flagge einer kriegführenden Partei führt, die Durchfahrt durch die Meerengen gestattet."

GEBÜHR FÜR DEN MILITÄRDIENST GEGEN ZAHLUNG

Auf die Frage, ob der Prozess bezüglich des Vorfalls in der Tuzla-Infanterieschule abgeschlossen sei, wurde geantwortet: "Die gerichtlichen Ermittlungen dauern an. Der Hohe Disziplinarausschuss wird seine Entscheidung im Laufe des Januars treffen." Auf die Frage nach der Gebühr für den Militärdienst gegen Zahlung (Bedelli Askerlik) hieß es: "Informationen zur Höhe der Gebühr für den Militärdienst gegen Zahlung für die ersten sechs Monate des Jahres 2024 werden nach der Veröffentlichung des Rundschreibens zu 'Finanziellen und sozialen Rechten' bekannt gegeben."

SMARTPHONE-NUTZUNG DURCH DAS PERSONAL

Auf die Frage zur Nutzung von Smartphones durch das Personal wurde erklärt: "Unsere Arbeiten sind in der Endphase, aber wir haben den diesbezüglichen Befehl noch nicht veröffentlicht. Insbesondere für die Einsatzgebiete werden ernsthafte Maßnahmen ergriffen werden."