Erklärung von Minister Koca zum Dialyse-Vorfall in Burdur

Gesundheitsminister Fahrettin Koca gab eine Erklärung zu den Patienten ab, die sich am 25. Mai im staatlichen Krankenhaus von Burdur einer Dialyse unterzogen hatten, sowie zum weiteren Verlauf.

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Die wichtigsten Punkte aus der Erklärung von Minister Fahrettin Koca lauten wie folgt:

Am 25. Mai unterzogen sich dreiunddreißig unserer Patienten, von denen zwei auf der Intensivstation lagen, im staatlichen Krankenhaus von Burdur einer Dialysebehandlung.

Nachdem bei einigen Patienten, die nach Abschluss der Dialysesitzung nach Hause gebracht wurden, Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit und Verwirrtheit auftraten, wurden alle Patienten, die eine Dialysebehandlung erhalten hatten, in unserem Krankenhaus unter Beobachtung gestellt.

Nach einer Notfallbewertung wurden vierzehn unserer Patienten, einschließlich der zwei Intensivpatienten, intubiert und stabilisiert. Drei unserer Patienten wurden zur Dialyse und intensivmedizinischen Versorgung nach Isparta, dreiundzwanzig nach Antalya, sechs nach Afyon und einer nach Denizli verlegt.

Der Gesundheitszustand aller verlegten Patienten wurde von mir mit größter Sorgfalt verfolgt.

In diesem Prozess haben wir leider drei unserer älteren Patienten verloren, wobei einer von ihnen bereits zuvor ein Intensivpatient war, was auch durch begleitende chronische Erkrankungen beeinflusst wurde.

Stand heute gibt es keine Patienten mehr, die intubiert werden müssen. Die Behandlung von vierzehn unserer Patienten wird fortgesetzt. Sechzehn unserer Patienten wurden entlassen.

Der Zustand der Patienten, deren Behandlung fortgesetzt wird, verbessert sich. Ich wünsche ihnen eine baldige Genesung. Ich werde mich weiterhin intensiv mit diesem bedauerlichen Vorfall im staatlichen Krankenhaus von Burdur befassen. Die gerichtlichen und administrativen Ermittlungsverfahren zu dem Vorfall dauern an.