Erklärung von Ministerin Göktaş zum Urteil im Mordfall Narin Güran

Die Ministerin für Familie und Sozialdienste, Mahinur Özdemir Göktaş, äußerte sich zum Urteil im Mordfall Narin Güran mit den Worten: „Kein Urteil kann unsere Tochter Narin, ein Kind der Türkei, zurückbringen, aber die gegen die Angeklagten verhängte Strafe ist ein Trost für die Herzen.“

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In einer Erklärung auf ihrem Social-Media-Konto betonte Göktaş, dass man als Ministerium versprochen habe, den Prozess genau zu verfolgen, damit die Verantwortlichen für den schmerzhaften Tod von Narin auf das Härteste bestraft werden, und dass man dieses Versprechen entschlossen eingelöst habe.

Göktaş hob hervor, dass die Anwälte des Ministeriums, darunter der Generaldirektor für Rechtsdienste, an allen Verhandlungen teilgenommen, Narin wie ihr eigenes Kind verteidigt und mit großem Engagement für die Gerechtigkeit gearbeitet hätten. Sie erklärte: „Kein Urteil kann unsere Tochter Narin, ein Kind der Türkei, zurückbringen, aber die gegen die Angeklagten verhängte Strafe ist ein Trost für die Herzen. Ich danke unseren Anwälten, die sich in diesem Prozess mit vollem Einsatz für Narins Rechte eingesetzt und dafür gesorgt haben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde.“