Erklärung der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft zur Ekol TV-Untersuchung!
Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hat erklärt, dass die Behauptungen, wonach die Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece eine Untersuchung gegen Ekol TV eingeleitet habe, nicht der Wahrheit entsprechen. Die Generalstaatsanwaltschaft gab bekannt, dass die Untersuchung gegen das Unternehmen, dem Ekol TV gehört, bereits im Oktober 2025 in Istanbul eingeleitet wurde und das Verfahren noch andauert.
12punto
Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hat eine schriftliche Erklärung zu den in der Öffentlichkeit kursierenden Behauptungen bezüglich Ekol TV veröffentlicht. In der Erklärung wurde betont, dass die Berichte, wonach die Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece eine Untersuchung gegen den Sender führe und die Akte aufgrund einer Unzuständigkeitsentscheidung nach Istanbul geschickt worden sei, nicht korrekt seien.
Die Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, dass die Untersuchung gegen das Unternehmen, das Ekol TV besitzt, direkt von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführt werde und das Verfahren im Oktober 2025 eingeleitet worden sei.
Die Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft lautet wie folgt:
"Obwohl in einigen Presseorganen und sozialen Medien behauptet wurde, dass die Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece eine Untersuchung gegen den Sender „Ekol TV“ eingeleitet habe und die Ermittlungsunterlagen mit einer Unzuständigkeitsentscheidung an unsere Generalstaatsanwaltschaft übermittelt worden seien, entspricht dies nicht der Wahrheit. Es gibt keine Untersuchung, die von der Staatsanwaltschaft Küçükçekmece zu diesem Thema geführt wird.
Aufgrund von Hinweisen, die bei unserer Generalstaatsanwaltschaft eingegangen sind und sich im Wesentlichen auf den Vorwurf der Geldwäsche aus Straftaten gegen das Unternehmen beziehen, dem das genannte Medienorgan gehört, haben wir im Oktober 2025 eine Untersuchung eingeleitet;
Die Ermittlungen werden sorgfältig fortgesetzt.
Zur Information der Öffentlichkeit.
11.01.2026"
WAS WAR PASSIERT?
Es war behauptet worden, dass die Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece die Untersuchung, die sie im Rahmen von „Geldwäsche“-Vorwürfen gegen Ekol TV eingeleitet hatte, an die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft übergeben habe. In den Behauptungen wurde angeführt, dass die Akte nach der Schließung des Senders und der Verlegung des Firmensitzes nach Kağıthane nach Istanbul übergegangen sei.
Andererseits hatte auch die Enthüllung, dass sich unter der Führung von Ekol Sports, das im Zentrum der Geldwäschevorwürfe steht, Mitglieder der İYİ-Partei sowie Berater des ehemaligen CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu befinden, in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen gesorgt.