Erklärung des Gouverneursamts Erzincan zu 'İliç': Keine Arbeiter mehr unter den Erdmassen

Das Gouverneursamt Erzincan hat eine Erklärung zu den 9 Arbeitern abgegeben, die bei dem Erdrutsch in der Goldmine von İliç am 13. Februar verschüttet wurden und deren Leichen nach etwa 4 Monaten geborgen werden konnten. In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die letzten 5 Arbeiter heute in ihre Heimatorte überführt und beigesetzt werden.

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Das Gouverneursamt Erzincan teilte mit, dass die letzten 5 Arbeiter, die bei dem Erdrutsch auf dem Minengelände im Bezirk İliç verschüttet worden waren, heute in ihre Heimatorte überführt werden.

Das Gouverneursamt gab eine Erklärung zu den Arbeitern ab, die bei dem Einsturz in der Çöpler-Goldmine am 13. Februar unter den Erdmassen begraben wurden und deren Leichen erst Monate später gefunden werden konnten.

In dem Beitrag auf dem Social-Media-Konto des Gouverneursamts wurde Folgendes festgehalten:

"Die leblosen Körper unserer letzten 5 Brüder, die infolge des Erdrutschs in unserem Bezirk İliç unter den Erdmassen verschüttet waren, wurden geborgen. Wir wünschen den Verstorbenen Gottes Gnade und sprechen ihren trauernden Familien, Angehörigen und Liebsten unser Beileid sowie viel Geduld aus. Die Trauergebete für die Arbeiter werden heute nach dem Mittagsgebet in der Terzibaba-Moschee in Erzincan abgehalten. Die Beisetzung von Fahrettin Keklik und Şaban Yılmaz findet im Bezirk İliç statt, die von Hüseyin Kara und Abdurrahman Şahin in Sivas und die von Mehmet Kazar in Osmaniye."