Erklärung von Minister Uraloğlu zu Visaproblemen

Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Uraloğlu, äußerte sich gegenüber Pressevertretern bei der hochrangigen Eröffnungsveranstaltung der Konnektivitätsagenda-Plattform in Brüssel.

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Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, erklärte, dass die Arbeiten zur Wiederaufnahme der früher genutzten Straßen- und Eisenbahnverbindungen zwischen der Türkei und Armenien fortgesetzt werden und dass auf beiden Seiten die notwendigen Wartungs-, Vorbereitungs- und Ausschreibungsprozesse voranschreiten.

Minister Uraloğlu äußerte sich wie folgt: "Zwischen der Türkei und einem EU-Mitgliedstaat oder anderen Ländern wird Handel betrieben und Abkommen werden unterzeichnet. Rechnungen werden ausgestellt, Zahlungen geleistet. Danach muss diese Ware transportiert werden.

Wenn insbesondere im Bereich des Transports, einschließlich Straßen- und Schienenverkehr, Visa nicht rechtzeitig erteilt werden, Zollübergänge nicht erleichtert werden und keine digitale Infrastruktur geschaffen wurde, dann lässt man im Grunde genommen eine bereits abgeschlossene Arbeit an den Zollgrenzen oder aufgrund von Visumverfahren verkommen."

Uraloğlu wies darauf hin, dass Frachtgüter von China nach Europa je nach Route in 14 oder 45 Tagen ankommen können, und sagte: "Wir müssen dies wirklich erleichtern. Wenn wir es ohnehin nicht erleichtern wollen, warum betreiben wir dann Handel? Kein Land, selbst die am weitesten entwickelten nicht, ist mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen. Daher ist es von Vorteil, (mit der EU) Fahrer- und Seemannsvisa schnell zu erteilen sowie die Zollabfertigungsverfahren zu vereinfachen."