Erklärung von RTÜK-Präsident Şahin zum Fall Narin Güran

Der Vorsitzende des Rundfunk- und Fernseh-Oberrates (RTÜK), Ebubekir Şahin, erklärte: „Dass die Medien unbestätigte Informationen verbreiten und jede Behauptung zur Nachricht machen, beeinträchtigt die Sensibilität eines Falls, bei dem es um ein Kind geht.“

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Der RTÜK-Vorsitzende Ebubekir Şahin teilte mit, dass die Verbreitung unbestätigter Informationen durch die Medien sowie die Berichterstattung über jede einzelne Behauptung im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 8-jährigen Narin Güran in Diyarbakır die Sensibilität eines Falls, bei dem ein Kind im Mittelpunkt steht, beeinträchtige.

In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto erklärte Şahin: „Die Sucharbeiten nach unserer kleinen Narin dauern unter der sorgfältigen Beobachtung unserer Sicherheitskräfte an.

In diesem Prozess ist Mäßigung geboten, damit die Ermittlungen gesund voranschreiten und notwendige Maßnahmen effektiv durchgeführt werden können.

Dass die Medien unbestätigte Informationen verbreiten und jede Behauptung zur Nachricht machen, beeinträchtigt die Sensibilität eines Falls, bei dem es um ein Kind geht.

Wir bitten alle unsere Rundfunkanstalten eindringlich, das verhängte Sendeverbot einzuhalten, um den Schutz der betroffenen Familie zu gewährleisten und die Untersuchungen effektiv durchführen zu können.“