Ermittlungen gegen Fatih Altaylı und İsmail Saymaz eingeleitet!
Gegen die Journalisten Fatih Altaylı und İsmail Saymaz wurden Ermittlungen wegen des Vorwurfs der „öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen“ eingeleitet.
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Gegen die Journalisten Fatih Altaylı und İsmail Saymaz wurden Ermittlungen wegen des Vorwurfs der „öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen“ eingeleitet.
Wie Fahrettin Öztürk von der Zeitung Cumhuriyet berichtet, hat die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft von Amts wegen Ermittlungen gegen die Journalisten İsmail Saymaz und Fatih Altaylı wegen des Vorwurfs der „öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen“ aufgenommen. Hintergrund sind der am 21. November von Fatih Altaylı verfasste Artikel mit dem Titel „Enkazdan korkmayan mapustan korkmaz“ (Wer keine Angst vor den Trümmern hat, hat auch keine Angst vor dem Gefängnis) sowie die am selben Tag in der Sendung „Rota“ auf Halk TV von İsmail Saymaz aufgestellte Behauptung, die vom Zentrum für die Bekämpfung von Desinformation der Kommunikationsdirektion dementiert wurde: „Präsident Erdoğan hat Bahçeli einige Aufnahmen bezüglich der MHP-Abgeordneten gezeigt.“
ERSTE STELLUNGNAHME VON İsmail Saymaz
İsmail Saymaz reagierte auf die Entscheidung und teilte über X Folgendes mit:
„Gegen Fatih Altaylı und mich wurden Ermittlungen eingeleitet, mit der Behauptung, wir hätten gesagt: ‚Erdoğan hat Bahçeli einige Aufnahmen bezüglich der zurückgetretenen MHP-Abgeordneten gezeigt.‘“
„Ich habe eine solche Aussage nicht getätigt.“
„Selbst wenn ich es gesagt hätte…“
„Gegen die Abgeordneten, denen der Schmuggel von Gold vorgeworfen wird, gibt es keine Ermittlungen, gegen uns hingegen schon.“