Ermittlungen gegen Sözcü TV-Reporter Fırat Fıstık eingeleitet
Der Journalist Fırat Fıstık von Sözcü TV gab bekannt, dass die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet hat. Fıstık erklärte: „Ich wurde von der Staatsanwaltschaft ‚dringend‘ zur Aussage vorgeladen. Was soll man dazu noch sagen.“
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hielt eine Pressekonferenz zu den gegen ihn laufenden Gerichtsverfahren und Ermittlungen ab. Während der Pressekonferenz unter dem Titel „Der Rettich im Sack“ nannte İmamoğlu den Namen des Sachverständigen Satılmış Büyükcanayakın im Zusammenhang mit den gegen ihn geführten Verfahren und machte diesen öffentlich.
Unmittelbar nach der eineinhalbstündigen Konferenz leitete die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen Ekrem İmamoğlu ein. Direkt nach İmamoğlus Rede wurde ein Verfahren wegen des Vorwurfs der „Beeinflussung eines amtierenden Sachverständigen oder Zeugen“ eingeleitet.
ERMITTLUNGEN GEGEN DEN JOURNALISTEN FIRAT FISTIK
Eine weitere Nachricht über Ermittlungen kam von Fırat Fıstık, dem Reporter von Sözcü TV, der die Pressekonferenz von İmamoğlu in Saraçhane verfolgt hatte. Gegen Fıstık wurde aufgrund seines Berichts vom 14. November mit dem Titel „Ministerium kauft Waren aus Israel“ ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
In einer Erklärung über sein Social-Media-Konto äußerte sich Fıstık wie folgt:
„Während ich der Pressekonferenz von İmamoğlu zur Justiz zuhörte, klingelte mein Telefon und ein Polizeibeamter teilte mir mit, dass ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet wurde.
Aufgrund eines von mir verfassten Berichts wurde ich von der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul ‚dringend‘ zur Aussage vorgeladen. Was soll man dazu noch sagen..“