Ermittlungen nach „beleidigendem“ Beitrag über IBB-Account
Die Generalstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen eines beleidigenden Beitrags über den offiziellen Verkehrs-Account der Stadtverwaltung Istanbul (IBB) eingeleitet. Die IBB hatte zuvor erklärt, dass der betreffende Beitrag nach einem Cyberangriff veröffentlicht wurde.
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Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat von Amts wegen Ermittlungen eingeleitet, nachdem über den offiziellen Verkehrs-Account der Stadtverwaltung Istanbul (IBB) auf der Social-Media-Plattform X ein Beitrag des Finanzministers Mehmet Şimşek mit dem Titel „Wir haben es geschafft“ mit einer beleidigenden Bemerkung zitiert wurde.
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat von Amts wegen Ermittlungen bezüglich des beleidigenden Zitats eingeleitet, das über den offiziellen Verkehrs-Account der IBB namens „Ulaşım İstanbul @ulasimistanbul“ in den sozialen Medien geteilt wurde.
BELEIDIGUNG EINES ÖFFENTLICHEN BEDIENSTETEN
Es wurde bekannt, dass die Ermittlungen wegen der Straftatbestände „Beleidigung eines öffentlichen Bediensteten aufgrund seiner Tätigkeit“ und „öffentliche Herabwürdigung der Regierung der Republik Türkei“ aufgenommen wurden.
Die IBB hatte zu dem Thema folgende Erklärung abgegeben: „Unser Account wurde Opfer eines Cyberangriffs, und es wurde festgestellt, dass Inhalte veröffentlicht wurden, die nicht von uns stammen.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir den Prozess unter Kontrolle gebracht und unsere Sicherheitsmaßnahmen verstärkt haben.“
„WIR WURDEN OPFER EINES CYBERANGRIFFS“
Nach dem umstrittenen Beitrag erklärte die Verkehrsbehörde der IBB Folgendes:
„Liebe Follower,
unser Account wurde Opfer eines Cyberangriffs, und es wurde festgestellt, dass Inhalte veröffentlicht wurden, die nicht von uns stammen. Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir den Prozess unter Kontrolle gebracht und unsere Sicherheitsmaßnahmen verstärkt haben.“