Ermittlungen nach Handschellen-Quälerei gegen Tayfun Kahraman
Nachdem der im Gezi-Prozess inhaftierte Tayfun Kahraman, der aufgrund seiner MS-Erkrankung zu einer routinemäßigen Gesundheitskontrolle gebracht wurde, einer quälenden Behandlung mit Handschellen ausgesetzt war, wurden gerichtliche und administrative Ermittlungen eingeleitet.
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Es wurde bekannt, dass Tayfun Kahraman, der im Gezi-Park-Prozess zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde, während er zu einer routinemäßigen neurologischen Untersuchung aufgrund seiner MS-Erkrankung gebracht wurde, einer quälenden Behandlung mit Handschellen ausgesetzt war.
Den Vorfall gab Kahramans Ehefrau Meriç Demir über ihren Social-Media-Account bekannt.
Meriç Demir Kahraman erklärte, dass die Handschellen ihres Mannes noch enger angezogen wurden, und stellte die Frage: "Wer hat diesen Befehl gegeben?"
Nach der skandalösen Praxis gab es eine neue Entwicklung.
Wie Gerçek Gündem berichtet, wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Silivri eine gerichtliche Untersuchung und von der Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy eine administrative Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet.