Erst Instagram, jetzt Facebook... Facebook verhängt 'Haniye'-Sperre gegen das Diyanet
Nachdem Facebook ein Video des Diyanet-Präsidiums über das in Istanbul abgehaltene Trauergebet für Haniye entfernt hat, wurde das Konto der Behörde für einen Monat mit einer Veröffentlichungssperre belegt.
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Die Behörde für Informations- und Kommunikationstechnologien (BTK) hat den Zugang zu Instagram in der Türkei seit heute Morgen gesperrt. Instagram, eine der weltweit führenden Social-Media-Plattformen, hatte zuvor das Teilen von Inhalten im Zusammenhang mit dem Tod von Haniye eingeschränkt.
Während die Einschränkungen von Instagram bezüglich der Inhalte zum Tod von Haniye noch für Gesprächsstoff sorgten, folgte eine weitere Restriktion durch Facebook. Facebook entfernte einen Beitrag des Diyanet-Präsidiums über das in Istanbul für Haniye abgehaltene Trauergebet und schränkte das Konto ein.
Gemäß der Entscheidung zur Einschränkung kann das Diyanet-Präsidium bis zum 1. September 2024 keine Veröffentlichungen tätigen und keine Werbeanzeigen erstellen.
Instagram wurde im Jahr 2012 von Facebook übernommen. Zwei der weltweit populärsten Social-Media-Plattformen operieren unter dem Dach von Meta.