Erstaunliches Detail zum Prozess der Waffenabgabe und Auflösung: Terrororganisation PKK wollte ein zweites Habur-Debakel!
Es wird behauptet, dass die Terrororganisation PKK, die ihre Selbstauflösung verkündet hat, die Entscheidung zur Waffenabgabe und Auflösung gemeinsam mit 600 Terroristen an der Grenze verlesen wollte, diese Forderung jedoch abgelehnt wurde.
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Im neuen Öffnungsprozess, dessen Architekt MHP-Chef Devlet Bahçeli ist und den die Regierung als „Terrorfreies Türkiye“ bezeichnet, hat die Terrororganisation PKK gestern mit einer Erklärung ihre Selbstauflösung bekannt gegeben.
Zu der Erklärung über die Waffenabgabe und Auflösung sind neue Details aufgetaucht.
Dem Bericht der regierungsnahen Zeitung Türkiye Gazetesi zufolge wollte die Terrororganisation PKK im Rahmen des Auflösungsprozesses bei Gesprächen mit staatlichen Vertretern die Erklärung zur Waffenabgabe gemeinsam mit 600 Terroristen an der Grenze verlesen.
Es wird behauptet, dass diese Forderung von der Regierung abgelehnt wurde.
Staatliche Vertreter verwiesen auf die Bilder vom 19. Oktober 2009, als 34 PKK-Mitglieder über den Grenzübergang Habur einreisten und sich etwa 50.000 Menschen im Bezirk Silopi in Şırnak versammelten, um die Ankommenden zu empfangen. Sie betonten, dass ein solches Unterfangen vermieden werden müsse, damit der neue Prozess nicht zu einer Show werde.
Nach vorliegenden Informationen bereitete sich die PKK nach der Kongressentscheidung darauf vor, zahlreiche internationale Medienorganisationen an die Grenze zwischen der Türkei und dem Irak einzuladen und die besagte Erklärung zu einer Machtdemonstration zu machen.
Um jedoch zu verhindern, dass sich die Bilder von Habur aus dem Jahr 2009 wiederholen, wurde beschlossen, die Erklärung ausschließlich über digitale Plattformen zu veröffentlichen.