Erste Informationen der Rechtsmedizin: Todesursache von Narin Güran geklärt

Die Todesursache der in Diyarbakır tot aufgefundenen Narin Güran ist geklärt. Laut der laufenden Obduktion durch die Rechtsmedizin wurde Narin Güran durch Ersticken getötet; die aus ihrem Mund ausgetretene Flüssigkeit gelangte an die Hand ihres Onkels Salim Güran und von dort auf das Lenkrad sowie den Sitz des Fahrzeugs.

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Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Diyarbakır zum Mord an Narin Güran, die am 21. August im Stadtteil Tavşantepe des Bezirks Bağlar verschwand und deren lebloser Körper am 8. September im Eğertutmaz-Bach gefunden wurde, dauern an.

Die Rechtsmedizin hat die Todesursache der 8-jährigen Narin bekannt gegeben.

Wie TRT Haber berichtet, wurde festgestellt, dass die kleine Narin durch Ersticken getötet wurde.

Bei der Obduktion von Narin wurden 91 Proben entnommen. Dem vorläufigen Obduktionsbericht zufolge wurden die 91 Gewebeproben so entnommen, dass sie jede Art von Verbrechen, einschließlich Missbrauch, aufdecken können.

In den ersten Einschätzungen der Rechtsmediziner wurde festgestellt, dass am Körper des Kindes bereits eine erhebliche Verwesung eingesetzt hatte.

Im Bericht heißt es: "Es gibt keine sichtbaren Verletzungen durch scharfe oder spitze Gegenstände oder Schusswaffen."

Zudem wurde angegeben, dass keine Anzeichen für innere Blutungen gefunden wurden.

Es wurde betont, dass aufgrund der Verwesung des Körpers keine Aussage zum Todeszeitpunkt getroffen werden könne.

Ein Teil der Gewebeproben wurde an das Institut für Rechtsmedizin in Istanbul geschickt.