Erste Reaktion der CHP auf das Urteil im „Ahmak-Prozess“ gegen İmamoğlu: Kein Rechtsstreit
Der stellvertretende CHP-Fraktionsvorsitzende Murat Emir äußerte sich über seinen Social-Media-Account zu dem Urteil im sogenannten „Ahmak-Prozess“ gegen den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu.
12punto
Emir äußerte seinen Unmut über das gegen İmamoğlu gefällte Urteil mit folgenden Worten:
„Das Urteil im ‚Ahmak-Prozess‘ gegen unseren Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu ist in jeder Phase eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der türkischen Justiz.
Der Austausch der Richter in letzter Minute, die erzwungene Erklärung der YSK-Mitglieder zu Opfern in einer Angelegenheit, in der sie selbst sagten, ‚wir sind nicht die Adressaten‘, und das letztlich ergangene Bestätigungsurteil sind nicht das Werk des Rechts, sondern das Werk der Schreiberlinge des Palastes.
Dieser Prozess ist kein Rechtsstreit, dieser Prozess ist eine Operation politischer Ingenieurskunst!
Um ihren politischen Rivalen auszuschalten, hat die Regierung aus dem Wort ‚ahmak‘ (Dummkopf) einen der größten Komplott-Prozesse der Republik konstruiert.“
Das Urteil im ‚Ahmak-Prozess‘ gegen unseren Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu ist in jeder Phase eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der türkischen Justiz.
— Murat Emir (@muratemirchp) 19. September 2025
Der Austausch der Richter in letzter Minute, die erzwungene Erklärung der YSK-Mitglieder zu Opfern in einer Angelegenheit, in der sie selbst sagten, ‚wir sind nicht die Adressaten‘, und das letztlich…