Erste Reaktion der CHP auf die YSK-Entscheidung zu Hatay: 'Nicht legitim'
Der Hohe Wahlausschuss (YSK) hat die Anträge der CHP auf Neuauszählung der Stimmen und Wiederholung der Wahl zum Bürgermeister der Stadt Hatay abgelehnt. Nach dieser Entscheidung folgte eine Reaktion der CHP.
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Der Hohe Wahlausschuss (YSK) hat die Einsprüche der Republikanischen Volkspartei (CHP) gegen die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Hatay zurückgewiesen. Die erste Reaktion auf die Entscheidung des Gremiums kam von der stellvertretenden Parteivorsitzenden Gül Çiftci.
'Der YSK hat den Wählerwillen in Hatay missachtet'
Die stellvertretende Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP), Gül Çiftci, äußerte sich empört darüber, dass der Hohe Wahlausschuss (YSK) sämtliche Einsprüche der CHP gegen die Bürgermeisterwahl in Hatay, die eine Neuauszählung der ungültigen Stimmen sowie eine Annullierung der Wahl forderten, abgelehnt hat.
In einem Beitrag auf ihrem X-Account erklärte Çiftci: „Der Hohe Wahlausschuss hat unsere Einsprüche bezüglich der Bürgermeisterwahl in Hatay zurückgewiesen. Die Wahlbehörden der Bezirke, die Wahlbehörde der Provinz und der YSK haben den Wählerwillen in Hatay missachtet. Das in Hatay ausgestellte Mandat war für uns gestern nicht legitim und ist es auch heute nicht.“
WAS WAR GESCHEHEN?
Die Wahlbehörde der Provinz Hatay hatte das Mandat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Hatay an den AKP-Kandidaten Mehmet Öntürk übergeben, noch bevor der Einspruch der CHP abschließend geprüft worden war.
Daraufhin hatte die CHP beim YSK Einspruch eingelegt und eine Wiederholung der Wahlen gefordert.