Erste Stellungnahme von Ezel Akay nach Ermittlungen: 'Wer mein Haus sehen will, ist herzlich eingeladen'
Der Regisseur Ezel Akay, der im Rahmen eines Drogenermittlungsverfahrens unter Auflagen freigelassen wurde, äußerte sich zu den Berichten in den sozialen Medien.
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Der Regisseur Ezel Akay, der nach seiner Festnahme im Rahmen eines Drogenermittlungsverfahrens unter Auflagen freigelassen wurde, gab eine Erklärung über sein Social-Media-Konto ab.
In seinem Beitrag zu den Berichten über seine Person erklärte Akay, dass er nach seiner Aussage wieder auf freiem Fuß sei, und betonte, dass man nicht jedem Bericht in den Medien Glauben schenken dürfe.
STELLUNGNAHME VON EZEL AKAY
„Ich habe eine Aussage gemacht und bin wieder draußen. Ich war sehr erstaunt über die verbreiteten Nachrichten! Bitte glauben Sie nicht jedem Bericht, den Sie in den Medien sehen (leider ist die Zeit heute so). Als jemand, der in seinem Leben nie mit einem Verbrechen in Verbindung stand, empfehle ich Ihnen, den Ausgang des laufenden Verfahrens abzuwarten. Wem die erwähnten Häuser gehören und warum die Sache so aufgebauscht wurde; all das werden Sie am Ende des Gerichtsverfahrens erfahren. Liebe Grüße und weiter geht es mit wichtigeren Themen! Übrigens: Wer mein Haus sehen will, ist herzlich eingeladen!“
Besonders die Erwähnung der „erwähnten Häuser“ und der Satz „Wer mein Haus sehen will, ist herzlich eingeladen“ in Akays Beitrag sorgten für Aufmerksamkeit. Der Regisseur bat darum, den Ausgang des laufenden Gerichtsverfahrens abzuwarten.