Erste Stellungnahme von Fatih Altaylı nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens: 'Nichts, was man überbewerten müsste'
Der Journalist Fatih Altaylı hat sich in den sozialen Medien zu dem von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen ihn eingeleiteten Ermittlungsverfahren geäußert. Altaylı erklärte: "Es gibt nichts, was man überbewerten müsste."
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Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hatte aufgrund eines am 21. November von dem Journalisten Fatih Altaylı verfassten Artikels mit dem Titel "Wer keine Angst vor den Trümmern hat, hat auch keine Angst vor dem Gefängnis" ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
'EINE SITUATION, AN DIE WIR GEWÖHNT SIND'
Altaylı teilte dazu auf X Folgendes mit:
"Liebe Leser, Zuschauer, Freunde und Kritiker. Die Angelegenheit um das Ermittlungsverfahren, das gegen mich und İsmail Saymaz eingeleitet wurde, weil wir über eine Behauptung berichtet haben, ist kein Thema, das man aufbauschen müsste. Gegen mich und uns laufen ständig Ermittlungen, Klagen und Beschwerden. Das ist eine gewöhnliche Situation, an die wir gewöhnt sind. Es gibt nichts, was man überbewerten müsste."
Değerli okurlar izleyicilerimiz sevenlerimiz sevmeyenlerimiz. Benim ve İsmail Saymaz ın bir iddiayı haberleştirmemiz nedeniyle hakkımızda açılan soruşturma meselesi büyütülecek bir konu değil. Hakkımda ve hakkımızda sürekli olarak soruşturma dava ve şikayetler var. Olağan ve…
— Fatih Altayli ?????? (@fatihaltayli) November 22, 2024