Erste Stellungnahme von İmamoğlu nach dem IMM-Prozess: Er wurde aus dem Saal verwiesen
Nachdem der vorsitzende Richter Ekrem İmamoğlu während seiner Verteidigung aus dem Gerichtssaal verwiesen hatte, gab Ekrem İmamoğlu über sein Social-Media-Konto eine erste Erklärung zu dem Prozess ab.
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Der amtierende Bürgermeister der Stadt Istanbul (IMM) und Präsidentschaftskandidat der CHP, Ekrem İmamoğlu, hat sich nach dem 64. Verhandlungstag des IMM-Prozesses erstmals geäußert.
Nach Abschluss der Anhörung veröffentlichte Ekrem İmamoğlu eine schriftliche Erklärung über das offizielle Social-Media-Konto seines "Büros für die Präsidentschaftskandidatur".
İmamoğlu sandte eine klare Botschaft zum laufenden Gerichtsverfahren und zum Verlauf des Prozesses: "Die Justiz gehört dem Volk. Ich spreche zum Volk. Wenden wir uns dem Volk zu." Mit diesen Worten betonte er die politische und rechtliche Dimension des Falls und stellte klar, dass sein direkter Ansprechpartner die Öffentlichkeit sei.
İMAMOĞLU WURDE AUS DEM SAAL VERWIESEN
Während der Anhörung hatte Ekrem İmamoğlu am Rednerpult das Wort ergriffen und erklärt: "Ich bin nicht gekommen, um verhört zu werden. Ich bin gekommen, um einige meiner Gedanken, Forderungen und Einwände vorzubringen." Nach einer Auseinandersetzung mit dem vorsitzenden Richter wurde İmamoğlu daraufhin aus dem Saal verwiesen.