Erste Stellungnahme von Naci Görür nach dem beängstigenden Erdbeben in Malatya: 'Diese Verwerfung war bereits weitgehend gebrochen...'
Im Landkreis Kale in Malatya ereignete sich um 10.46 Uhr ein Erdbeben der Stärke 5,9. Nach dem Beben erklärte der Geowissenschaftler Prof. Dr. Naci Görür: "Das heutige Beben ist wahrscheinlich eine Folge der Energieübertragung der Erdbeben vom 6. Februar 2023 auf diese Verwerfung. Es besteht kein Grund zur Sorge."
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Der Erdbebenforscher Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich nach dem Erdbeben der Stärke 5,9 in Malatya.
Prof. Dr. Görür erklärte mit den Worten "Es besteht kein Grund zur Sorge" Folgendes:
"In Akuşağı-Kale/Malatya ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6,0. Es liegt auf der Ostanatolischen Verwerfungszone. Wie Sie wissen, war diese Verwerfung aufgrund des Elazığ-Erdbebens im Jahr 2020 bereits weitgehend gebrochen. Das heutige Beben ist wahrscheinlich eine Folge der Energieübertragung der Erdbeben vom 6. Februar 2023 auf diese Verwerfung. Es besteht kein Grund zur Sorge."
In Akuşağı-Kale/Malatya ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6,0. Es liegt auf der Ostanatolischen Verwerfungszone. Wie Sie wissen, war diese Verwerfung aufgrund des Elazığ-Erdbebens im Jahr 2020 bereits weitgehend gebrochen. Das heutige Beben ist wahrscheinlich eine Folge der Energieübertragung der Erdbeben vom 6. Februar 2023 auf diese Verwerfung. Es besteht kein Grund zur Sorge pic.twitter.com/fRCwuA6Bse
— Prof. Dr. Naci Görür (@nacigorur) 16. Oktober 2024