Erste Stellungnahme von Nuri Aslan nach der Yerebatan-Entscheidung: Es wird weiterhin bei seinem rechtmäßigen Eigentümer bleiben

Die Übertragung und Räumung der historischen Yerebatan-Zisterne, die nach einem umfassenden Restaurierungsprozess durch die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) wieder für Besucher geöffnet wurde, an die Generaldirektion für Stiftungen wurde gerichtlich gestoppt.

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Das 8. Verwaltungsgericht Istanbul, das den Einspruch der İBB in dieser Angelegenheit prüfte, ordnete den Stopp der Räumungsmaßnahmen der Zisterne an.

In seiner einstimmigen Entscheidung betonte das Gericht, dass bei einer tatsächlichen Durchführung der Räumung "schwerwiegende oder irreparable Schäden" entstehen könnten.

Mit dieser Entwicklung wird die Entscheidung zur Aussetzung der Vollziehung ohne Sicherheitsleistung angewendet, bis die Verteidigung des Bezirksgouverneursamts Fatih und der Generaldirektion für Stiftungen eingeholt wurde oder die gesetzliche Frist für die Verteidigung abgelaufen ist. Bis eine endgültige Entscheidung in der Hauptsache getroffen wird, ist die Räumung der Zisterne ausgesetzt.

NURİ ASLAN: ERFREULICH FÜR UNSER ISTANBUL

Der stellvertretende Bürgermeister der İBB, Nuri Aslan, gab die Entwicklung über seinen Social-Media-Account bekannt und erklärte, dass die Entscheidung erfreulich sei.

Aslan schrieb dazu:

"Die Yerebatan-Zisterne gehört den Istanbulern! Es ist erfreulich für unser Istanbul, dass das Gericht die Vollziehung ausgesetzt und festgestellt hat, dass die Räumung irreparable Schäden verursachen würde.

Dieses Weltkulturerbe, das wir mit großer Mühe durch İBB Miras restauriert haben, wird weiterhin bei seinem rechtmäßigen Eigentümer, dem Volk von Istanbul, bleiben. Wir laden alle unsere Bürger ein, dieses einzigartige Erbe zu einem Eintrittspreis von 1 TL zu besichtigen."