Erzurum-Gouverneur Çiftçi: 16-jähriger Nationalathlet Emre Yazgan konnte nicht gerettet werden
Nach dem Lawinenunglück im Skigebiet Palandöken in Erzurum konnte der 16-jährige Nationalathlet Emre Yazgan, der im Krankenhaus zunächst wiederbelebt worden war, nicht gerettet werden. Die Nachricht wurde vom Gouverneur von Erzurum bekannt gegeben.
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Am Berg Palandöken in Erzurum ging eine Lawine ab, als die Judo-Nationalmannschaft, die dort ein Höhentrainingslager absolvierte, in Richtung der Region Sultan Seki aufstieg.
Der Gouverneur von Erzurum, Mustafa Çiftçi, teilte mit, dass ein 16-jähriger Athlet, der unter den Schneemassen begraben wurde, ums Leben gekommen sei.
Çiftçi erklärte: "Gegen 10 Uhr begab sich unser Judo-Junioren-Nationalteam mit einer 11-köpfigen Gruppe auf eine Wanderung, doch in diesem Moment löste sich eine Lawine. Vier unserer Athleten wurden verschüttet. Drei konnten sich aus eigener Kraft befreien, aber unser 16-jähriger Athlet ist verstorben." Gouverneur Çiftçi gab bekannt, dass es sich bei dem verstorbenen Athleten um den 16-jährigen Emre Yazgan handelte.
GESUNDHEITSMINISTERIUM DEMENTIERT
Nach dem Gouverneur veröffentlichte das Gesundheitsministerium eine Erklärung über seinen Social-Media-Account und dementierte den Tod von Emre Yazgan. In der Erklärung des Ministeriums hieß es: "Infolge des Lawinenabgangs im Skigebiet Palandöken in Erzurum wurden fünf Personen verletzt. Die Verletzten wurden in unseren Krankenhäusern aufgenommen. Der Zustand unseres Judo-Nationalathleten Emre Yazgan ist weiterhin kritisch, seine Behandlung auf der Intensivstation dauert an."
KONNTE NICHT GERETTET WERDEN
Die traurige Nachricht kam erneut von Erzurums Gouverneur Çiftçi. Gouverneur Çiftçi teilte mit, dass der 16-jährige Nationalathlet Emre Yazgan nicht gerettet werden konnte.