Familie des bei Unfall verstorbenen Batın Barlas wird aktiv: 'Fatma Zehra Kınık soll inhaftiert werden'

Die Familie von Batın Barlas Çeki, der bei einem Unfall ums Leben kam, der von Fatma Zehra Kınık, der Tochter des ehemaligen Kızılay-Präsidenten Kerem Kınık, verursacht wurde, hat sich an die Staatsanwaltschaft gewandt.

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Im Stadtteil Kavacık in Istanbuls Bezirk Beykoz kollidierte auf der Fatih Sultan Mehmet Caddesi ein Motorrad, das von dem 17-jährigen Yavuz Selim Öztürk gelenkt wurde, mit einem von Fatma Zehra Kınık gesteuerten Auto.

Der 17-jährige Batın Barlas Çeki, der als Sozius auf dem Motorrad saß und keinen Helm trug, verstarb im Krankenhaus.

Fatma Zehra Kınık, die nach dem Unfall festgenommen worden war, wurde für die Dauer des Verfahrens auf freien Fuß gesetzt.

Im erstellten Unfallbericht wurden Fatma Zehra Kınık und der Motorradfahrer jeweils zu 50 Prozent als schuldig eingestuft.

FAMILIE VON BATIN BARLAS WIRD AKTIV

Wie Ramazan Eğri von Ekoltv berichtet, haben der Großvater von Batın Barlas Çeki, Rıza Doğan, seine Großmutter Havva Doğan sowie ihr Anwalt Uysal Uğurlu bei der Generalstaatsanwaltschaft Beykoz beantragt, dass Fatma Zehra Kınık inhaftiert wird.

Anwalt Uysal Uğurlu erklärte vor dem Justizgebäude: "Sie wurde auf eine Weise freigelassen, die wir nicht nachvollziehen können.

Als Jurist empfinde ich dies als eine Situation, die das Gewissen verletzt. Wir werden den Prozess weiter verfolgen.

Wir fordern, dass die Personen, die den Unfall verursacht haben, die Konsequenzen in vollem Umfang tragen."

"WIR HABEN GESEHEN, DASS DIE DAME DEN UNFALL VERURSACHT HAT"

Die Großmutter von Batın Barlas Çeki, Havva Doğan, sagte: "Hier fehlen einem die Worte. Unser Schmerz ist unermesslich. Meine Tochter hatte kein weiteres Kind. Wir haben auf den Aufnahmen gesehen, dass diese Dame den Unfall verursacht hat."