Familien inhaftierter Studierender gründen „Netzwerk der Eltern-Solidarität“: „Sie sind unsere Zukunft“

Die Familien der Studierenden, die nach tagelangem Gewahrsam verhaftet und in Gefängnisse gebracht wurden, haben sich unter dem Namen „Netzwerk der Eltern-Solidarität“ zusammengeschlossen. Die Familien erklärten: „Als Mütter und Väter unserer inhaftierten und festgenommenen Kinder stehen wir an ihrer Seite. Wir werden solidarisch bleiben, bis alle unsere Kinder wieder frei sind. Sie sind unsere Zukunft.“

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Nach den Protesten gegen die Inhaftierung des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, und seiner Mitarbeiter haben die Familien der Studierenden, die bei Hausdurchsuchungen festgenommen und inhaftiert wurden, das „Netzwerk der Eltern-Solidarität“ gegründet.

Die Familien haben sich zusammengeschlossen, um gegen die rechtswidrige Freiheitsberaubung junger Menschen zu protestieren, die lediglich ihre verfassungsmäßigen Rechte wahrgenommen haben und für ihre Zukunft eingetreten sind. Die Familien, die sich unter dem Namen „Netzwerk der Eltern-Solidarität“ vereint haben, fordern die Freiheit für ihre Kinder.

In ihrem ersten Beitrag über ihre neu eingerichteten Social-Media-Konten erklärten die Familien:

„Als Mütter und Väter unserer inhaftierten und festgenommenen Kinder stehen wir an ihrer Seite. Wir werden solidarisch bleiben, bis alle unsere Kinder wieder frei sind. Sie sind unsere Zukunft.“