Fatih Erbakan ruft zu einer gerechten Welt auf: 'Dies geschieht durch die Gründung der Islamischen Union'

Der Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi, Fatih Erbakan, erklärte, dass die Rettung der Unterdrückten weltweit nur durch den Zusammenschluss muslimischer Länder möglich sei und dass geistige Entwicklung sowie eine gerechte Welt durch die Gründung der Islamischen Union verwirklicht werden könnten.

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Yeniden Refah Partisi-Vorsitzender Fatih Erbakan sprach während seines Besuchs in Gaziantep zu Parteimitgliedern. Erbakan betonte, dass sie gemeinsam mit der Yeniden Refah Partisi angetreten seien, um sich von einer auf Profit ausgerichteten Kommunalverwaltung zu befreien.

Fatih Erbakan erklärte, dass das vorrangige Prinzip der Yeniden Refah Partisi Moral und Spiritualität sei. Er betonte, dass die Islamische Union den Gräueltaten in der Welt, insbesondere in Gaza, entgegentreten könne, und äußerte sich wie folgt:

„Wir werden die Yeniden Refah Partisi gemeinsam an die Macht bringen. Warum ist die Macht der Yeniden Refah wichtig? Erstens ist sie wichtig, um in der Wirtschaftskrise der Politik von Schulden, Zinsen, Preiserhöhungen und Steuern zu entkommen. Sie ist wichtig, um Gerechtigkeit bei der Verteilung zu gewährleisten. Sie ist wichtig, um Wohlstand für alle zu schaffen, nicht nur für eine Handvoll Privilegierter. Der zweite wichtige Punkt ist die Verhinderung der moralischen Erosion durch das Prinzip von Moral und Spiritualität. Der Schutz unserer Familie und unserer Generationen. Dies wird unter der Regierung der Yeniden Refah geschehen. Der dritte wichtige Punkt sind die Schritte in der Außenpolitik: Die Rettung der Unterdrückten weltweit, insbesondere in Gaza, durch das Erreichen des von unserem Hocam Erbakan gesetzten D-60-Ziels, indem die 57 muslimischen Länder zusammenkommen. Indem wir unter der Führung der Türkei gemeinsam handeln, werden wir uns von diesen Gräueltaten in der Welt befreien. Wir werden unter der Führung der Türkei eine gerechte Weltordnung aufbauen. Geistige Entwicklung und eine gerechte Welt entstehen durch die Gründung der Islamischen Union.“