Scharfe Worte von Fatih Portakal in der Live-Sendung! 'Es gibt einige blutleere und ehrlose Menschen'
Der Journalist Fatih Portakal reagierte scharf auf die vom Verteidigungsministerium bestätigte Nachricht über 'Menschenschmuggel mit einem Dienstwagen an der Grenze'. Portakal, der sagte: 'Man muss diese Leute entlarven', äußerte sich mit den Worten: 'Es gibt einige blutleere und ehrlose Menschen'.
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Das Verteidigungsministerium (MSB) hat die Vorwürfe bestätigt, dass ein in Syrien stationierter Brigadegeneral mit seinem Dienstwagen Menschenschmuggel betrieben habe. In der Erklärung hieß es: "Die an dem Vorfall beteiligten Personen wurden festgenommen. Die Verträge des Vertragspersonals wurden gekündigt, das übrige Personal wurde an den Hohen Disziplinarausschuss verwiesen. Der Brigadegeneral, der als Einheitskommandeur fungierte, wurde in den Ruhestand versetzt."
"DER RUHESTAND REICHT NICHT AUS"
Fatih Portakal, Moderator der Hauptnachrichtensendung von Sözcü TV, reagierte in der Live-Sendung scharf auf den Vorfall. Während er die Nachricht präsentierte, verwendete Portakal den Ausdruck "Es gibt einige blutleere und ehrlose Menschen" und sagte in Bezug auf den Brigadegeneral: "Es reicht nicht aus, dass er in den Ruhestand versetzt wird; seine Rechte müssen ihm entzogen werden. Man muss solche Leute sogar entlarven."
Die Erklärungen von Fatih Portakal zu diesem Thema lauten wie folgt;
"Menschen wie Vedat Zorba oder Yahya Yıldız, Personen, die den Märtyrerstatus erreichen, erfüllen ihre Aufgaben, um die territoriale Integrität des Landes und diese unitäre Struktur zu schützen. Wenn Sie heute bequem zu Hause sitzen können, wenn ich heute diese Sendung durchführen kann, dann dank dieser Soldaten, dank dieser Polizisten, dank der Dorfschützer...
"BLUTLEERE, EHRLOSE MENSCHEN"
Möge Gott sich dieser Märtyrer erbarmen, sie setzen ihr Leben auf diese Weise aufs Spiel. Aber es gibt einige blutleere Menschen, es gibt einige blutleere und ehrlose Menschen, die ihren Kommandorang ausnutzen – natürlich sind es nicht viele, aber manchmal kommen solche Schmutzfinken zum Vorschein –, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Barış Terkoğlu hat vor einigen Tagen in der Zeitung Cumhuriyet darüber berichtet. Ein Brigadegeneral in Syrien und sein Leibwächter. Sie schmuggeln Menschen mit einem Dienstwagen von Syrien in die Türkei. Gegen eine bestimmte Geldsumme... Sie haben sich nicht verhört, die Person, die das mit einem Dienstwagen macht, hat den Rang eines Brigadegenerals. Natürlich nehme ich die Guten aus. Es gibt sehr viele von ihnen, aber man muss dies entlarven. Diese Person betrieb Schmuggel mit dem Dienstwagen des Staates. Schließlich hat das Verteidigungsministerium diese Nachrichten bestätigt.
In jeder Institution kann es faule Äpfel geben. Natürlich kann es das. Das heißt, in jeder Institution gibt es solche Leute. Haben Sie gesehen, wie wichtig der Journalismus eigentlich ist? Man muss Barış Terkoğlu für diesen Artikel danken. Wenn es Barış und Journalisten wie Barış nicht gäbe, würden wir das nicht erfahren, weil er es mit Dokumenten belegt hat. Diese Leute würden weiterhin ihr Unwesen treiben. Mit ihrem Rang... Schauen Sie, es gibt eigentlich noch viele Dinge, die wir nicht erfahren.
Wenn die Presse frei wäre, könnten wir noch viel mehr erfahren. Deshalb sagt man ja, die Presse sei die vierte Gewalt. Die Medien seien die vierte Gewalt. Dass diese Person in den Ruhestand versetzt wurde, reicht meiner Meinung nach nicht aus. Wenn nötig, müssen ihr die Ränge aberkannt werden. Wer weiß, welche Unmoral sie begangen hat, bis sie Brigadegeneral wurde. Ist das erst in letzter Zeit passiert? Nein, das liegt im Charakter der Person.
"DIE RÄNGE MÜSSEN ABERKANNT WERDEN"
Die Person muss sich verantworten, vor der türkischen Justiz müssen dieser Person vielleicht die Ränge aberkannt werden. Man muss sogar den Namen dieser Person entlarven, wissen Sie, das ist so wichtig. Deshalb sage ich, dass der Journalismus ein wichtiger Beruf ist und man diesen Beruf wirklich schützen muss. Ich sage noch einmal: Danke an Barış Terkoğlu für Ihre Arbeit."