Fenerbahçe-Präsident Ali Koç und Selahattin Baki zur Aussage vorgeladen

Fenerbahçe-Präsident Ali Koç und das ehemalige Vorstandsmitglied des Vereins, Selahattin Baki, wurden im Zusammenhang mit den Vorfällen nach dem Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe zur Aussage vorgeladen.

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Süper Lig-Präsident Ali Koç und das Vorstandsmitglied Selahattin Baki wurden im Rahmen der Ermittlungen zu den Vorfällen nach dem Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe am 37. Spieltag als „Beschuldigte“ zur Aussage vorgeladen.

Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul zu den Ereignissen nach der Begegnung zwischen Galatasaray und Fenerbahçe am 19. Mai, bei denen der Stadionmanager Ali Çelikkıran tätlich angegriffen wurde, dauern an.

Im Zuge dieser Ermittlungen wurden Ali Koç und Selahattin Baki als „Beschuldigte“ zur Aussage geladen.

Es wird erwartet, dass Koç und Baki heute für ihre Aussage im Justizpalast von Istanbul in Çağlayan erscheinen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hatte ein Ermittlungsverfahren zu den Vorfällen eingeleitet, die sich nach dem im RAMS Park ausgetragenen Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe am 37. Spieltag der Süper Lig ereignet hatten und bei denen der Stadionmanager Ali Çelikkıran angegriffen worden war.

Im Rahmen der Ermittlungen hatten bereits der Mannschaftsarzt von Fenerbahçe, Ertuğrul Karanlık, das ehemalige Fenerbahçe-Vorstandsmitglied Hulusi Belgü sowie Emre Kartal, der Sohn des Cheftrainers İsmail Kartal, ihre Aussagen gemacht.

Die drei Beschuldigten, die im Justizpalast von Istanbul bei der Ermittlungsbehörde für Pressedelikte vernommen wurden, waren mit dem Antrag auf gerichtliche Kontrolle an das Friedensgericht verwiesen worden. Gegen die Beschuldigten wurde eine gerichtliche Kontrollmaßnahme verhängt, die ein Ausreiseverbot sowie die Pflicht beinhaltet, sich zweimal monatlich bei der Polizeidienststelle zu melden.