Feti Yıldız zur „absoluten Nichtigkeit“: Kılıçdaroğlu und sein Team könnten rechtlich wieder handlungsfähig werden
Der stellvertretende Vorsitzende der MHP, zuständig für Rechts- und Wahlangelegenheiten, und Abgeordnete für Istanbul, Feti Yıldız, hat eine bemerkenswerte Erklärung zu den aktuellen Diskussionen über die „absolute Nichtigkeit“ abgegeben.
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Yıldız äußerte sich auf seinem Social-Media-Account wie folgt zu dem Thema:
"Auf dem 38. Parteitag am 4. und 5. November 2023, auf dem Herr Özgür Özel zum CHP-Vorsitzenden gewählt wurde, war eine Klage auf Annullierung mit der Begründung eingereicht worden, dass der Wille der Delegierten durch eine 'absolute Nichtigkeit' beeinträchtigt sei..
Das erstinstanzliche Gericht wies den Antrag auf absolute Nichtigkeit ab, ohne in die inhaltliche Prüfung einzutreten.
Die Ablehnung des Gerichts wurde zur Berufungsprüfung an das Regionalgericht Ankara weitergeleitet.
Das Berufungsgericht forderte während des Prüfungsverfahrens alle Beweise und Prozessakten von den zuständigen erstinstanzlichen Gerichten in Istanbul und Ankara an.
Das Gericht prüft derzeit noch alle diese Unterlagen.
Sollte eine Entscheidung auf absolute Nichtigkeit ergehen und rechtskräftig werden, könnten Kemal Kılıçdaroğlu und sein Team anstelle der Führung von Özgür Özel rechtlich wieder handlungsfähig werden.
In dem Strafverfahren, das vor dem 26. Strafgericht erster Instanz in Ankara verhandelt wird und das aufgrund von Vorwürfen der 'Unregelmäßigkeit' und 'Wahlfälschung' beim 38. ordentlichen Parteitag der CHP eingeleitet wurde, stehen 12 Angeklagte vor Gericht.
Die fünfte Verhandlung des Prozesses findet am 6. Mai statt."
Sayın Özgür Özel'in CHP Genel Başkanı seçildiği 4-5 Kasım 2023 tarihinde yapılan 38. Kurultayda , "delege iradesinin mutlak butlanla sakatlandığı" iddiasıyla iptal davası açılmıştı..
— Feti Yıldız (@YildizFeti) May 5, 2026
Yerel mahkeme, mutlak butlan talebini esasa girmeden reddetti.
Mahkemenin ret kararı istinaf…