FETÖ-Operation in 16 Provinzen: 73 Verdächtige festgenommen
Im Rahmen der seit vier Tagen andauernden „Kıskaç-23“-Operationen gegen die Terrororganisation FETÖ in 16 Provinzen wurden 73 Verdächtige festgenommen.
İHA
Es wurde bekannt gegeben, dass bei den seit vier Tagen andauernden Operationen gegen die FETÖ in 16 Provinzen 73 Verdächtige festgenommen wurden.
Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich auf seinem Social-Media-Konto zu den Operationen wie folgt: "Als Ergebnis der Arbeiten, die unter der Koordination der Direktion für Nachrichtendienste der Generaldirektion für Sicherheit, der Abteilung für die Bekämpfung von Schmuggel und organisiertem Verbrechen (KOM) sowie der Abteilung für Terrorismusbekämpfung (TEM) durch die TEM- und KOM-Zweigstellen der Provinzdirektionen für Sicherheit durchgeführt wurden, konnten bei den in Ankara, Çorum, Denizli, Diyarbakır, Edirne, Istanbul, Izmir, Kayseri, Kocaeli, Kırşehir, Kütahya, Mersin, Malatya, Rize, Samsun und Sivas gegen die FETÖ durchgeführten 'Kıskaç-23'-Operationen 73 Verdächtige festgenommen werden. Es wurde festgestellt, dass die Verdächtigen innerhalb der sogenannten 'Geheimstruktur der Polizei und aktuellen Struktur' der Organisation tätig waren, dass gegen sie im Rahmen einzelner Prüfungsuntersuchungen Aussagen vorlagen, wonach ihnen die Fragen vor den Prüfungen ausgehändigt wurden und sie bei Vorstellungsgesprächen als vorteilhaft eingestuft wurden, dass sie über öffentliche Telefone kommunizierten, Nutzer des Krypto-Kommunikationsprogramms der Organisation namens 'ByLock' waren, ihre Namen in Aussagen und Identifizierungen genannt wurden und gegen sie im Rahmen von FETÖ-Ermittlungen rechtskräftige Haftstrafen sowie Fahndungsnotierungen vorlagen."