FETÖ-Operation in 17 Provinzen: 90 Verdächtige festgenommen
Innenminister Ali Yerlikaya gab die Einzelheiten der „Kıskaç-18“-Operationen über X bekannt.
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Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass in den letzten 4 Tagen bei den in 17 Provinzen gegen die FETÖ durchgeführten „KISKAÇ-18“-Operationen 90 Verdächtige festgenommen wurden.
Yerlikaya erklärte in seinem Beitrag auf X Folgendes:
"Unter der Koordination der Direktion für Nachrichtendienste, der Abteilung für die Bekämpfung von organisiertem Verbrechen (KOM) und der Abteilung für Terrorismusbekämpfung (TEM) des Generaldirektorats für Sicherheit; infolge der Arbeiten der TEM- und KOM-Zweigstellen der Polizeidirektionen der Provinzen wurden in Ankara, Antalya, Aydın, Balıkesir, Bursa, Bitlis, Denizli, Edirne, Gaziantep, Giresun, Istanbul, Izmir, Kayseri, Kütahya, Malatya, Şanlıurfa und Tekirdağ im Rahmen der gegen die FETÖ durchgeführten „KISKAÇ-18“-Operationen folgende Erkenntnisse über die Verdächtigen gewonnen:
Es wurde festgestellt, dass sie innerhalb der sogenannten „geheimen Sicherheitsstruktur, geheimen Justizstruktur und aktuellen Struktur“ der Organisation tätig waren, über öffentliche Telefone kommunizierten und mit verantwortlichen Personen innerhalb der Organisation in Kontakt standen. Zudem wurde ermittelt, dass sie in den von der Organisation als „Gaybubet-Häuser“ (Verstecke) bezeichneten Zellenwohnungen untergetaucht waren und gegen sie im Rahmen von FETÖ-Ermittlungen rechtskräftige Haftstrafen sowie Fahndungsnotierungen vorlagen.
Als Ergebnis der Operationen wurden große Mengen an Devisen und türkischen Lira sowie zahlreiche digitale Materialien und organisatorische Dokumente sichergestellt."