Flüssigkeitsansammlung im Operationsbereich bei Murat Çalık
Murat Çalık, der aufgrund gesundheitlicher Probleme nach einer Operation in der Nacht ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hat seine Behandlung abgeschlossen. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Flüssigkeitsansammlung im Operationsbereich festgestellt; Çalık wurde zur weiteren Überwachung seines Gesundheitszustands zurück in das Gefängnis verlegt.
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Murat Çalık, der im Rahmen der Ermittlungen gegen die Stadtverwaltung von Istanbul verhaftet und in die Hochsicherheitsstrafvollzugsanstalt Buca gebracht wurde, erlitt aufgrund einer Komplikation nach einem operativen Eingriff ernsthafte gesundheitliche Probleme. Çalık, der in der Vergangenheit zweimal wegen Krebs behandelt wurde und während seiner Haftzeit zweimal eine Knochenbiopsie erhielt, war am 13. Januar aufgrund eines am Hals festgestellten Tumors im İzmir Katip Çelebi Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus operiert worden.
Nach der Operation wurde Çalık zurück ins Gefängnis verlegt, musste sich jedoch zwei Tage später aufgrund von Beschwerden im Operationsbereich erneut medizinischen Kontrollen unterziehen. Aufgrund einer Flüssigkeitsansammlung an der Operationsstelle und zunehmender Schmerzen, insbesondere in den Abendstunden, wurde er in das Stadtkrankenhaus Bayraklı gebracht.
Bei der im Krankenhaus durchgeführten Ultraschalluntersuchung wurde eine Flüssigkeitsansammlung im operierten Bereich festgestellt. Da zudem Anzeichen einer offenen Wunde und einer Infektion vorlagen, wurde zur Vorbeugung eines Infektionsrisikos ein Verbandswechsel durchgeführt. Die Ärzte betonten, wie wichtig es sei, den Verband regelmäßig zu wechseln.
Nach der nächtlichen Behandlung wurde Çalık, dessen Gesundheitszustand stabilisiert werden konnte, wieder in das Gefängnis Buca verlegt. Das medizinische Team erklärte, dass Çalıks Allgemeinzustand weiterhin engmaschig überwacht werde.