Flugzeugbrandübung am Flughafen Esenboğa

Bei einer von der DHMİ am Flughafen Esenboğa durchgeführten Flugzeugbrandübung wurde das Feuer eines laut Szenario verunglückten Flugzeugs innerhalb von 3 Minuten gelöscht und eine erfolgreiche Rettungsaktion durchgeführt.

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In der Übung verunglückte laut Szenario ein Passagierflugzeug vom Typ A321, das unter der Flugnummer 1261 auf dem Weg von Istanbul nach Ankara war und 160 Passagiere sowie 7 Besatzungsmitglieder an Bord hatte, während der Landung.

Aufgrund des Feuers, das in den Triebwerken und unter dem Rumpf des Flugzeugs ausbrach, wurde Alarm wegen eines "Flugzeugunfalls" ausgelöst, woraufhin die Rettungs- und Brandbekämpfungsteams des Flughafens (ARFF) in Aktion traten.

Die Teams trafen innerhalb von 3 Minuten am Einsatzort ein, bekämpften das Feuer und löschten die Flammen in kurzer Zeit. Da die Besatzung die Flugzeugtür von innen nicht öffnen konnte, verschafften sich die ARFF-Teams von außen Zugang zum Flugzeug.

 

Nach Beginn der Rettungs- und Evakuierungsaktion wurden die Verletzten auf Tragen zu den Krankenwagen gebracht und nach einer Erstversorgung vor Ort in Krankenhäuser transportiert.

Nach Abschluss der Evakuierung und der Brandnachlöscharbeiten wurde das Flugzeug in einen Sicherheitsbereich geschleppt und die Landebahn wieder für den Verkehr freigegeben.

ERFOLG DER TEAMS DER DHMİ-GENERALDIREKTION RETTETE 95 MENSCHENLEBEN IN ANTALYA

 

Dank solcher Übungen konnte am 24. November bei einem Flugzeugbrand am Flughafen Antalya innerhalb von Sekunden eingegriffen werden, wodurch 89 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder des Flugzeugs, das auf der Strecke Russland-Antalya unterwegs war, sicher evakuiert werden konnten.

Die ARFF-Teams stellten ihren Erfolg und die Bedeutung der Übungen erneut unter Beweis, indem sie das Feuer an dem russischen Flugzeug, das bei der Landung praktisch zu einem Feuerball geworden war, in nur etwa 2 Minuten unter Kontrolle brachten.