Forderung von bis zu 15 Jahren Haft für 10 Personen im Ermittlungsverfahren zur „Stadt-Einigung“!

Im Ermittlungsverfahren zur sogenannten „Stadt-Einigung“ wurde Anklage gegen 10 Personen erhoben. Für die Beschuldigten wird eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren gefordert.

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Die von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eingeleiteten Ermittlungen zur „Stadt-Einigung“ (kent uzlaşısı) wurden abgeschlossen. Gegen 10 inhaftierte Verdächtige, darunter die stellvertretenden Bürgermeister von Ataşehir und Kartal, wurde Anklage wegen „Mitgliedschaft in einer bewaffneten terroristischen Vereinigung“ erhoben.

In der erstellten Anklageschrift wird für die 10 Verdächtigen eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren gefordert.

Es wurde festgestellt, dass der stellvertretende Bürgermeister von Kartal, Cemalettin Yüksel, laut HTS-Aufzeichnungen mit 313 Personen kommuniziert hat, die über ein Vorstrafenregister verfügen; von diesen 6 Personen seien zur Fahndung ausgeschrieben und 8 befänden sich in Haft.

Hinsichtlich des stellvertretenden Bürgermeisters von Ataşehir, Livan Gür, kam heraus, dass er mit 52 Personen kommuniziert hat, die ein Vorstrafenregister haben, wobei zwei von ihnen wegen „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ gesucht wurden.