Frage von İYİ-Parti-Abgeordneter Ayyüce Türkeş Taş an Präsident Erdoğan zum Thema 'Öcalan': Warum nutzt er nicht seine Begnadigungsbefugnis?

Während die politische Agenda von der Debatte um eine neue Terror-Initiative und den damit verbundenen Diskussionen bestimmt wird, mehren sich die Reaktionen aus verschiedenen politischen Lagern. Die İYİ-Parti-Abgeordnete Ayyüce Türkeş Taş sorgte nun mit einem bemerkenswerten Vorschlag für Aufsehen.

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Haushalts beratungen im Parlamentwährend die in der Generalversammlung der Großen Nationalversammlung der Türkei versammelten Abgeordneten ihre Debatten führmitihrenjüngstenund aufsehenerregendenÄußerungensorgtesie für Aufmerksamkeit ziehtsich.

Terrororganisation PKKIm türkischenProzess zurTerror organisationEswurde mit der PKK an einen Tisch gesetztundeinigeder dortigenÄußerungenVersprechen wurden gegebendie Behauptungenb eibehalten ihren Platz auf der Tagesordnung, während DDie Abgeordnete der İYİ-Partei für Adana, Ayyüce Türkeş VonTaş kamein interessanter Vorschlag.

Taş bütçe görührungen während der SdasRechtauf Gnadeerhielt und folgendeAussagen tätigteı.

„Hat der Präsident nicht die Befugnis, den Mörder von Imralı zu begnadigen? Natürlich hat er die. Wenn das so wichtig und für das Land so notwendig ist, warum wartet der Präsidentdann und nutzt seineBefugnis nicht? Vielleicht werden Sie sagen: 'Das ist keine Entscheidung, die eine einzelne Person treffen kann. Die Beteiligung des Volkes ist erforderlich.' Damit haben Sie vollkommen recht.Dann sagen wir Ihnen: 'Wir fordern Sie heraus.' Kommen Sie, lassen Sie uns diese Angelegenheit unser Volk fragen. Kommen Sie, T

O zaman size ‘Hodri meydan’ diyoruz. Gelin o halde bu işi milletimize soralım. Gelin TLassen Sie uns zum türkischen Volk gehen und fragen: 'Soll derTerroristenführer Abdullah Öcalan begnadigt werden?'

Lassen Sie uns gemeinsam das Volk fragen: 'Sollen diePKK-Mitglieder begnadigt und wieder in die Gesellschaft integriert werden?'

Dies ist keine Entscheidung, die von den Abgeordneten des Volkes getroffen werden sollte, sondern eine Entscheidung, die das Volk selbst treffen muss.“