Fünf Verdächtige im Fall des bewaffneten Angriffs auf Serhat Akın inhaftiert
Im Zuge der Ermittlungen zum bewaffneten Angriff auf den ehemaligen Nationalspieler Serhat Akın in Beykoz wurden fünf von sechs festgenommenen Verdächtigen inhaftiert. Einer der Verdächtigen hatte gestanden, dass der im Ausland flüchtige H.Ş. den Auftrag für den Angriff gegen eine Zahlung von 250.000 Lira erteilt habe.
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Fünf von sechs Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Angriff auf den ehemaligen Nationalspieler Serhat Akın in Beykoz festgenommen wurden, sind inhaftiert worden.
Die Staatsanwaltschaft Beykoz führt die Ermittlungen zu dem bewaffneten Angriff fort, bei dem Serhat Akın am Fuß verletzt wurde.
Die polizeilichen Maßnahmen gegen die im Rahmen der Ermittlungen festgenommenen Personen – O.M., der das Motorrad gefahren haben soll, O.D., der die Schüsse abgegeben haben soll, sowie E.Ü., İ.T., Y.G. und M.A. – wurden abgeschlossen.
Die Verdächtigen wurden nach Abschluss der Maßnahmen zum Justizpalast Beykoz gebracht. Die sechs Verdächtigen wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgeführt und anschließend mit dem Antrag auf Haftbefehl wegen „versuchten vorsätzlichen Mordes durch gemeinschaftliche Planung“ dem Haftrichter überstellt.
Das Gericht ordnete die Inhaftierung von fünf der überstellten Verdächtigen an. Der Verdächtige M.A. wurde unter Auflagen, darunter ein Ausreiseverbot und eine Meldepflicht, auf freien Fuß gesetzt.
VERDÄCHTIGER GAB AN, DEN ANGRIFF FÜR 250.000 LIRA DURCHGEFÜHRT ZU HABEN
Wie zu erfahren war, gab der Verdächtige O.D., der die Schüsse abgegeben haben soll, in seiner polizeilichen Aussage an, dass der im Ausland flüchtige H.Ş. ihn angerufen und aufgefordert habe, Serhat Akın für 250.000 Lira zu erschießen, woraufhin er die Tat ausgeführt habe.
Es wurde festgestellt, dass O.D. nach dem Angriff die 250.000 Lira erhalten und mit dem Motorradfahrer O.M. geteilt hat.
Unterdessen wurde bekannt, dass der flüchtige Verdächtige H.Ş. auch der Täter eines Tötungsdelikts mit einer Schusswaffe ist, das sich im vergangenen Juni in Kumburgaz ereignete.
Die Fahndung nach den Verdächtigen H.Ş. und M.A., gegen die Haftbefehle vorliegen, dauert an.