Fünf Verdächtige nach tödlicher Schlägerei bei Dorfvorsteherwahl in Diyarbakır inhaftiert
Nach einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen im ländlichen Viertel Ağaçlıdere im zentralen Bezirk Sur von Diyarbakır, bei der eine Person getötet und 14 weitere verletzt wurden, wurden fünf Verdächtige inhaftiert.
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Die Generalstaatsanwaltschaft Diyarbakır führt die Ermittlungen zu der bewaffneten Auseinandersetzung fort, die sich am 31. März während der laufenden Stimmabgabe im Viertel zwischen zwei Gruppen aufgrund der Wahl zum Dorfvorsteher (Muhtar) ereignet hatte und bei der Emin Çelik ums Leben kam sowie 14 Personen verletzt wurden.
Im Rahmen der Ermittlungen wurden 17 der 22 Verdächtigen, gegen die Haftbefehle erlassen worden waren, von den Sicherheitskräften festgenommen.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen bei der Gendarmerie wurden die 17 Verdächtigen dem zuständigen Friedensgericht vorgeführt. Fünf von ihnen wurden inhaftiert, während 12 Personen freigelassen wurden, drei davon unter Auflagen der richterlichen Kontrolle.
Die medizinische Behandlung von drei bei der Schlägerei verletzten Personen dauert im Krankenhaus an. Die Suche nach zwei flüchtigen Verdächtigen läuft.