„Lavuk“-Klage von Furkan Bölükbaşı gegen Ebrar Karakurt: Nach dem Italien-Spiel ging die Hetze weiter

Der als „AK-Troll“ bekannte Furkan Bölükbaşı, der die erfolgreiche Nationalspielerin der türkischen Frauen-Volleyballnationalmannschaft, Ebrar Karakurt, ins Visier genommen hatte, hat nach deren Antwort „Lavuk“ (ein abwertender Begriff für einen unzuverlässigen oder lästigen Mann) Strafanzeige gegen sie erstattet.

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Nachdem die türkische Frauen-Volleyballnationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris China mit 3:2 besiegt hatte, hatte der „AK-Troll“ Furkan Bölükbaşı die Nationalspielerin Ebrar Karakurt als „Provokateurin“ bezeichnet und sie damit ins Visier genommen.

Karakurt antwortete auf Bölükbaşıs „Provokateur“-Vorwurf mit der Gegenfrage: „Wer ist dieser Lavuk?“

Während Karakurts Antwort in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte, leitete Furkan Bölükbaşı rechtliche Schritte ein.

In einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account gab Bölükbaşı bekannt, dass er Strafanzeige gegen Ebrar Karakurt erstattet habe.

NIEDERLAGE GEGEN ITALIEN IM HALBFINALE

Nachdem sie China besiegt hatte, traf unsere Frauen-Volleyballnationalmannschaft im Halbfinale auf Italien und verlor mit 0:3.

WEITERHIN IM VISIER

Bölükbaşı setzte seine Angriffe auf Ebrar Karakurt auch nach dem Italien-Spiel fort.


Bölükbaşı, der angekündigt hatte, wegen des Begriffs „Lavuk“ Strafanzeige gegen Karakurt zu erstatten, schrieb in einem Beitrag nach dem Spiel: „Wir haben wegen des Lavuk verloren.“