„Lavuk“-Klage von Furkan Bölükbaşı gegen Ebrar Karakurt: Nach dem Italien-Spiel ging die Hetze weiter
Der als „AK-Troll“ bekannte Furkan Bölükbaşı, der die erfolgreiche Nationalspielerin der türkischen Frauen-Volleyballnationalmannschaft, Ebrar Karakurt, ins Visier genommen hatte, hat nach deren Antwort „Lavuk“ (ein abwertender Begriff für einen unzuverlässigen oder lästigen Mann) Strafanzeige gegen sie erstattet.
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Nachdem die türkische Frauen-Volleyballnationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris China mit 3:2 besiegt hatte, hatte der „AK-Troll“ Furkan Bölükbaşı die Nationalspielerin Ebrar Karakurt als „Provokateurin“ bezeichnet und sie damit ins Visier genommen.
Karakurt antwortete auf Bölükbaşıs „Provokateur“-Vorwurf mit der Gegenfrage: „Wer ist dieser Lavuk?“
Während Karakurts Antwort in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte, leitete Furkan Bölükbaşı rechtliche Schritte ein.
In einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account gab Bölükbaşı bekannt, dass er Strafanzeige gegen Ebrar Karakurt erstattet habe.
NIEDERLAGE GEGEN ITALIEN IM HALBFINALE
Nachdem sie China besiegt hatte, traf unsere Frauen-Volleyballnationalmannschaft im Halbfinale auf Italien und verlor mit 0:3.
WEITERHIN IM VISIER
Bölükbaşı setzte seine Angriffe auf Ebrar Karakurt auch nach dem Italien-Spiel fort.
Ich danke euch von ganzem Herzen dafür, dass ihr der Stolz unserer Nation seid und für den Erfolg unseres Vaterlandes geschwitzt habt. Hut ab vor der Nationalmannschaft. ????
— Furkan Bölükbaşı (@furkancerkes) August 8, 2024
(außer dir, du Narzisstin) pic.twitter.com/qTDACwlJBF
Bölükbaşı, der angekündigt hatte, wegen des Begriffs „Lavuk“ Strafanzeige gegen Karakurt zu erstatten, schrieb in einem Beitrag nach dem Spiel: „Wir haben wegen des Lavuk verloren.“
Wir haben wegen des Lavuk verloren.
— Furkan Bölükbaşı (@furkancerkes) August 8, 2024