Achtung bei monatlichem Verbrauch über diesem Betrag! Behauptung über 140-prozentige Erhöhung der Stromrechnungen
Der CHP-Abgeordnete Deniz Yavuzyılmaz äußerte sich zum neuen Tarifmodell bei Stromrechnungen und erklärte: „Die Abonnenten wurden der Willkür privater Stromerzeugungsunternehmen überlassen. In den kommenden Monaten werden auch Wohnungsabonnenten mit einem monatlichen Stromverbrauch von über 495 TL in den variablen Preistarif einbezogen, was zu einer Erhöhung der Stromrechnungen um 140 Prozent führen wird.“
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Zum 1. Februar 2025 wurde bei den Stromrechnungen auf einen neuen Tarif umgestellt. Demnach gab es für Wohnungsabonnenten mit einer monatlichen Stromrechnung von 1.049 TL und mehr eine Erhöhung um etwa 100 Prozent.
Mit dem neuen Unterstützungsmodell können diejenigen mit hohem Verbrauch nicht mehr von staatlichen Subventionen profitieren. Diese Regelung wird 1 Million 200 Tausend Abonnenten betreffen.
Der stellvertretende CHP-Vorsitzende Deniz Yavuzyılmaz sagte, dass nach einiger Zeit auch Rechnungen ab 495 Lira um 140 Prozent erhöht werden sollen.
„DAS IST EIN SCHLAG GEGEN DIE BÜRGER“
Gegenüber der Zeitung Sözcü betonte Yavuzyılmaz, dass die Regierung mit einer Entscheidung Millionen von Wohnungsabonnenten als freie Verbraucher eingestuft habe. Yavuzyılmaz erklärte dazu:
„Wohnungsabonnenten mit einer monatlichen Rechnung von 1.049 TL und mehr wurden aus dem Festpreistarif genommen. Sie wurden in den variablen Preistarif einbezogen, bei dem der Marktclearingpreis (PTF) gilt. Damit wurden die Abonnenten der Willkür privater Stromerzeugungsunternehmen überlassen. In den kommenden Monaten werden auch Wohnungsabonnenten mit einem monatlichen Stromverbrauch von über 495 TL in den variablen Preistarif einbezogen, und die Stromrechnungen werden um 140 Prozent steigen. Das ist ein Schlag gegen die Bürger und bedeutet, sie unter der Inflation zu erdrücken.“
Yavuzyılmaz wies darauf hin, dass für Industrie-, Gewerbe- und öffentliche Abonnenten diejenigen, die die auf 1250 Kilowattstunden festgelegte Grenze überschreiten, mit gestaffelten Preiserhöhungen rechnen müssen.
AUCH DIE NEBENKOSTEN WERDEN STEIGEN!
Es wurde darauf hingewiesen, dass das neue System auch die Stromrechnungen für Gemeinschaftsflächen in Wohnanlagen und Mehrfamilienhäusern beeinflussen wird. Da die Rechnungen höher ausfallen werden, wurde betont, dass dies auch zu einem Anstieg der Hausnebenkosten führen könnte.