Beitrag von Ali Erbaş' Tochter über die Serie 'Gassal' sorgt für Empörung! Sie attackiert Kritiker: 'Zittert, es ist angebracht...'
Der Beitrag von Merve Safa Erbaş Likoğlu, der Tochter des Präsidenten für religiöse Angelegenheiten Ali Erbaş, über die Serie 'Gassal' hat für Empörung gesorgt. Es wurde festgestellt, dass Likoğlu, die die Bürger mit 'Mein Sohn' ansprach, die Kommentarfunktion unter ihrem Beitrag deaktiviert hat.
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Die Diskussionen um die Serie „Gassal“, die auf der TRT-Plattform „tabii“ ausgestrahlt wird, halten an.
Die Serie „Gassal“, die bereits vor ihrer Ausstrahlung mit dem Plakat „Wer wird mich waschen, wenn ich sterbe?“ für Kontroversen sorgte, erhielt nun Lob von Merve Safa Likoğlu, der Tochter des Diyanet-Präsidenten Ali Erbaş.
In einem Beitrag auf ihrem X-Account sprach Likoğlu die Bürger, die die Serie „Gassal“ kritisierten, mit „Mein Sohn“ an.
"SERIEN VOM TYP GASSAL WERDEN ZUNEHMEN"
„Ihr seid unfähig, etwas zu drehen, das keine Obszönitäten und Sexualität enthält, meine Söhne“, schrieb Likoğlu und fügte hinzu: „Deshalb zittert ihr vor Angst, dass Serien vom Typ Gassal zunehmen und euer Thron stürzen wird. Zittert, es ist angebracht.“
Der Tonfall der Tochter von Erbaş löste in den sozialen Medien eine heftige Debatte aus.
WAS IST DAS FÜR EIN TONFALL?
Wie die Zeitung Sözcü berichtet, stieß der Beitrag von Merve Safa Erbaş Likoğlu, die mit dem Beykoz-Mufti Muhammed Likoğlu verheiratet ist und in Beykoz als Predigerin tätig ist, auf scharfe Kritik, da sie die Bürger als „meine Söhne“ bezeichnete.
Auf Likoğlus Beitrag kamen Kommentare wie „Was ist das für ein Tonfall?“ und „Das ist alles nur Nachahmung, mein Sohn“. Erbaş schränkte daraufhin die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ein.